(openPR) Entega Service GmbH unterstützt Stadt- und Gemeindewerke mit energiewirtschaftlichem Know-how
Der Mess- und Abrechnungsspezialist Entega Service begleitet Städte und Gemeinden fokussiert und bedarfsgerecht auf dem Weg der Rekommunalisierung von Strom- und Gasnetzen. Mit dieser Unterstützung können auch Kommunen, die vorher keine direkte Berührung mit dem Netzbetrieb hatten, den Rückkauf so effektiv und ressourcensparend wie möglich abwickeln. Aufgrund des entsprechenden Detailwissens und der jahrelangen Erfahrung in der Datenübernahme, im Messstellenbetrieb und bei der Abrechnung von Netzentgelten hat Entega Service insbesondere die versteckten Stolpersteine bei solchen Projekten im Blick und sorgt für ein reibungsloses Gelingen. Der Dienstleister kennt die branchenspezifischen Vorgänge und das komplexe Regulierungsmanagement genau und gewährleistet die standardisierte Umsetzung zahlreicher Prozesse. Als neutraler externer Partner sichert das Unternehmen dadurch unter Umständen auch die Unabhängigkeit vom vorhergehenden Konzessionsnehmer – ein weiteres wichtiges Thema für viele Kommunen beim „Neustart“ der Netze.
Der Trend der Rekommunalisierung kommt gerade erst in Fahrt: In den nächsten drei bis fünf Jahren laufen in ganz Deutschland vielfach die Konzessionen für Gas- und Stromnetze aus. „Eine einmalige Chance, aber auch Herausforderung für viele Gemeinden“, wie Johannes Brüssermann, Geschäftsführer der Entega Service GmbH, weiß. Für ihn liegen die Vorteile klar auf der Hand: „Neben der Tatsache, dass Stadtwerke mit den selbst erhobenen Durchleitungsentgelten regelmäßig neue Gelder in die kommunalen Kassen spülen, darf auch der regionalpolitische Mehrwert nicht vergessen werden. Nicht zuletzt bleiben am Ort wichtige Arbeitsplätze erhalten“. Zudem können Wartung, Erneuerung und Ausbau der Netze spartenübergreifend viel besser koordiniert sowie lokale Unternehmen mit der Umsetzung beauftragt werden. Darüber hinaus haben Gemeinden mehr Mitsprache bei der Strompreisgestaltung für die Endkunden – die eigenen Bürger. Gleichzeitig wächst der Einfluss, um die Einspeisung regenerativer Energien im Netz voranzutreiben.
Eine solche Umstellung erfordert neben dem Kapitaleinsatz aber auch viel spezifisches Know-how. Detailwissen zu den jeweiligen Prozessen entscheidet über den Erfolg des Gesamtprojekts. Hierbei ergänzt Entega Service die Kommunen mit tiefer gehenden Kenntnissen über die fachgerechte Abwicklung und Dokumentation der komplexen Marktabläufe. Dazu gehören beispielsweise auch der Lieferantenwechsel oder die Netznutzungsentgeltabrechnung. Letztere bietet Entega Service im Standardlastprofil-Bereich zum Festpreis von 7,50 Euro pro Jahr und Endverbraucher an. Mit der erprobten Umsetzung stellt der Mess- und Abrechnungsspezialist auch die Unabhängigkeit vom vorhergehenden Netzbetreiber sicher. Die jeweiligen Daten werden fristgerecht und gesetzeskonform in ein separates System übertragen und erforderliche Prozesse professionell und regelkonform angestoßen.
Erfahrungen in der Praxis sichern Vertrauen
Dass der Ansatz der Entega Service GmbH in der realen Umsetzung – auch unter Zeitdruck – funktioniert, belegt exemplarisch das Projekt der Rekommunalisierung bei den Stadtwerken Rüsselsheim. Nachdem die Übernahme des Stromnetzes durch die Stadt vertraglich geregelt war, konnten innerhalb von nur zehn Wochen die Informationen von 34.000 Zählpunkten migriert und die Übergangsphase rechtzeitig abgeschlossen werden. Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben der GPKE baute Entega Service ein eigenes System für die Netzdaten des Stadtgebiets auf. Aufgrund des routinierten Vorgehens konnten so nach kürzester Zeit bereits wieder Netznutzungsrechnungen an die einspeisenden Versorgungsunternehmen geschrieben und der Zahlungseingang für die Stadt Rüsselsheim gesichert werden. Zudem blieben den Stadtwerken hohe Investitionen in neue IT-Ressourcen erspart. Alle Prozesse laufen zuverlässig, sicher und automatisiert über das Rechenzentrum der Entega Service GmbH, die auch weiterhin für das Netznutzungsmanagement, die Zählerfernauslesung und die Abwicklung des Lieferantenwechsels zuständig ist. Für Endverbraucher und Lieferanten ist dabei alles beim Alten geblieben.











