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Creative Industries – Business der Zukunft oder Floskel?

Bild: Creative Industries – Business der Zukunft oder Floskel?
XI. INTERDISZIPLINÄRER SALON FÜR EUROPA
XI. INTERDISZIPLINÄRER SALON FÜR EUROPA

(openPR) Presseeinladung zum XI. Interdisziplinären Salon für Europa.

Berlin, 21. Juni 2009 - Am Donnerstag, den 02. Juli 2009 um 19:00 Uhr veranstaltet das FORUM46 – Interdisziplinäres Forum für Europa e.V. gemeinsam mit der Humboldt-Viadrina School of Governance und der Heinrich Böll Stiftung den elften interdisziplinären Salon für Europa. Unser Thema: Creative Industries – Business der Zukunft oder Floskel?

Im europäischen Jahr der Kreativität und Innovation vergleichen wir europäische Modelle und Ideen zur praktischen Gestaltung einer Wissensgesellschaft mit dem Fokus auf die Kreativwirtschaft. Uns interessieren dabei weniger die Definitionsprobleme, als vielmehr Best-Practice-Beispiele aus Europa, die konkret zeigen wie mit dem Übergang von der Hand zur Kopfarbeit umgegangen wird. Welche gesellschaftlichen Bedingungen sind dafür notwendig, wie werden diese kulturell und ökonomisch bewertet, wie die Transfers organisiert sind und welche Geschäftsmodelle haben Erfolg. Ist staatliche Förderung sinnvoll und wie wirken sich regionale Eigenheiten auf diese Entwicklungen aus?

Im Rahmen des XI. Interdisziplinären Salons für Europa möchten wir gemeinsam mit Ihnen die substanzielle Tragfähigkeit, die Alltagspraxis und die Perspektiven der europäischen Kreativitätswirtschaft kritisch bewerten und in einem übergeordneten fachlichen wie gesellschaftspolitischen Zusammenhang hinterfragen.

UNSERE GÄSTE SIND

Dr. Elke Ritt, Head of Creative Europe Programme, British Council, Prof. Dr. h.c. Erik Spiekermann (angefragt) Designer und Botschafter des "European Year of Creativity and Innovation", Ares Kalandides, INPOLIS UCE GmbH | Vorsitzender von "Create Berlin", Dörte Höppner, Managing Director, Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften e.V.

MODERATION

Tiemo Ehmke,
Programmdirektor FORUM46

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