(openPR) Überfüllte Klassenzimmer und Hörsäle, fehlendes Lehrpersonal, Zeitdruck dank Turbo-Abitur und straff durchorganisierte Bachelor- und Masterstudiengänge, all das wollen Schüler und Studenten nicht mehr länger akzeptieren. Sie streiken diese Woche bundesweit für bessere Lernbedingungen.
Das deutsche Bildungssystem ist bestimmt von Stress, Panik und Leistungsdruck, insbesondere das Hochschulsystem wird als eines der selektivsten weltweit betitelt. Zulassungsbeschränkungen und Studiengebühren führen zum Ausschluss von Kindern aus einkommensschwachen und bildungsfernen Familien.
Begehrte Ausbildungs- oder Studienplätze verlangen oft einen sehr guten bis guten Abiturdurchschnitt. Die Knappheit an Ausbildungs- und Studienplätzen erhöht den Druck auf Schüler den bestmöglichen Schulabschluss zu erreichen. Doch Lehrermangel, miserabel ausgestattete Schulen und zu große Klassen fördern dies nicht. Die Verkürzung der Abiturzeit tut ihr übriges. Dabei ist wissenschaftlich bewiesen, dass permanenter Druck einer effektiven Wissensaufnahme entgegensteht.
So haben Studenten das Gefühl auf Grund mangelnder Zeit nicht genug Raum für vertiefende Studien zu bekommen. Schüler fordern v. a. kleinere Klassen, und Studenten weniger Teilnehmer an Seminaren und Vorlesungen für bessere Betreuung und damit optimale Lernbedingungen. Die Umsetzung erfordert mehr Einsatz von Lehrkräften und damit insgesamt mehr staatliche Investition in Bildung.
Als unterrichts- und studienbegleitende Unterstützung kann KeepSchool als Bildungsinstitut diesen Forderungen sofort und mehr als gerecht werden. Der Unterricht findet auch nicht in kleinen Gruppen statt, sondern in Form von Einzelunterricht für eine maximale individuelle Förderung von Groß und Klein.









