(openPR) München, 18.06.2009 - Das Internetportal "immobilien024" rät so kommen Sie sicher Schritt für Schritt ins Eigenheim. Das ist für die meisten von uns eine Frage der richtigen Finanzierung. Eigenkapital und Einkommen. Die beiden größten Hindernisse auf dem Weg ins Eigenheim sind mangelndes Eigenkapital und ein zu geringes Einkommen. In Hochpreisregionen stellt dabei das Eigenkapital die größte Hürde dar. Denn je höher es ist, desto mehr sinkt der Finanzierungsbedarf, der dann auch mit einem kleineren Einkommen zu stemmen ist. Banken fordern meist nach wie vor die traditionellen 20 Prozent, was bei Immobilienpreisen zwischen 200.000 und 300.000 einem kleinen Vermögen von 40.000 bis 60.000 Euro gleichkommt. Wie aber kommt man gerade in jungen Jahren, wenn das Modell „Kaufen statt mieten“ am lukrativsten ist dazu. Hier heißt es, alle Quellen zu berücksichtigen. Denn Eigenkapital ist nicht allein das Geld auf dem Girokonto. Auch der schicke Wagen, die Münzsammlung, das antike Möbelstück können dazu zählen. Wer obendrein von den Eltern was dazu bekommt, ist ab einem Haushaltsnettoeinkommen von rund 2.000 Euro schon ganz nah dran an der Realisierung des Eigenheimtraums.
Kaufpreis Limit einhalten. Die beste Finanzierungsstrategie nützt natürlich nichts, wenn man über seine Verhältnisse lebt, in diesem Falle einkauft. Das aus Eigenkapital und Einkommen errechnete Finanzierungsvolumen darf nicht überschritten werden. Käufer, die zu einem Festpreis ihren Wohntraum erwerben, haben hier weniger Probleme als Bauherren. Denn ändern sich mit der Bauzeit die Wünsche in Sachen Ausstattung, steigen meist die Baukosten. Hier sind Selbstdisziplin, ein Finanzpolster und ein guter Architekt mit Überblick gefragt.
Achtung Restschuld. Wer denkt schon gerne an eventuelle Unannehmlichkeiten in der fernen Zukunft. Wird schon irgendwie gut gehen. Sorgfältige Immobilienerwerber denken nicht so und halten die Restschuld ihres Kredits nach Ablauf der Zinsbindung im Auge. Nach zehn Jahren ist die noch erstaunlich hoch, jetzt muss weiter finanziert werden. Die Last sinkt, wenn nun die Restschuld teilweise abgelöst werden kann. Dafür eignen sich in dieser Zeit angehäufte Sparguthaben, auch kleinere Beträge oder zuteilungsreife Bausparguthaben zählen dazu.









