(openPR) Auch wenn derzeit die Zeichen für den Immobilienerwerb günstig stehen sollten – schließlich gibt es nach wie vor Kredite zu günstigsten Konditionen - gibt es einige Dinge, die man bei der Immobilienauswahl bedenken sollte, um spätere böse Überraschungen auszuschließen.
Es gibt nicht nur technische und rechtliche Aspekte zu berücksichtigen, man sollte in seine Betrachtungen auch einfließen lassen, dass man nicht nur eine Immobilie erwirbt, sondern damit mitunter auch Rechte und Pflichten als Miteigentümer entstehen.
Einem genaueren Blick sollte man auch die laufenden Kosten unterziehen, denn oft erweist sich eine vermeintlich günstige Immobilie aufgrund der hohen Betriebskosten langfristig als „Loch ohne Boden“.
Der Finanzierungsexperte Martin Kasseckert und der Immobilienprofi Andreas Theiner haben in einem gemeinsamen White Paper den Immobilienerwerb von allen Seiten beleuchtet und geben einen kurzen Überblick über die häufigsten Stolpersteine und die zu beachtenden Rahmenbedingungen.
Derzeit gibt es dieses als Artikelserie auf dem Blog „Finanzierungstipps“ (www.blog.ihr-finanzierungs-check.at) zu lesen.




