(openPR) Ein Seminar, welches das FORUM Institut, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, veranstaltet, behandelt die aktuelle Rechtsprechung zu den prozessualen und strategischen Fragen des Beklagtenvortrags. Es füllt damit eine Lücke zu den zahlreichen Seminaren, die primär auf die Abfassung der Klageschrift abstellen. Das Seminar richtet sich bewusst an Fortgeschrittene. Es erlaubt aber auch einen fokussierten Einstieg in die Thematik.
Das Seminar findet am 17. November 2009 in Köln statt. Weitere Informationen zum Seminar und zum Veranstalter unter: http://www.forum-institut.de/de/veranstaltungen/gewerblicher-rechtsschutz/veranstaltung/details/0911146-der-beklagtenvortrag-im-patentverletzungsprozess/
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Die 1979 in Heidelberg gegründete FORUM Institut für Management GmbH ist eine internationale Institutsgruppe, die sich mit der Weiterbildung von Fach- und Führungskräften der Wirtschaft befasst. Für die hohe Qualität der Seminare und Fachtagungen garantieren: Erstklassige Referenten, aktuelle Themen, hochwertige Seminarunterlagen und qualifizierte Betreuung vor Ort.
Das FORUM Institut gehört seit 2009 zur Klett Gruppe und ergänzt deren akademische und subakademische Weiterbildung im Fernunterricht um Seminare, Konferenzen und mehrtägige Lehrgänge.
Im Jahr 2008 nahmen mehr als 25.000 Führungskräfte aus nahezu allen Ländern Europas und aus den Vereinigten Staaten an über 1.400 Veranstaltungen des FORUM Instituts teil.
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… damit zwar auf ähnliche Grundüberlegungen stützen, weisen aber gleichzeitig Eigengesetzlichkeiten und spezifische Betrachtungsweisen auf. Insbesondere in der Frage, wie im Patentverletzungsprozess der Schadensersatz „richtig“ zu berechnen ist, kann von einer einheitlichen Linie kaum gesprochen werden. Beim Seminar „Angemessene Lizenzgebühr in Lizenzverträgen, …
… damit zwar auf ähnliche Grundüberlegungen stützen, weisen aber gleichzeitig Eigengesetzlichkeiten und spezifische Betrachtungsweisen auf. Insbesondere in der Frage, wie im Patentverletzungsprozess der Schadensersatz „richtig“ zu berechnen ist, kann von einer einheitlichen Linie kaum gesprochen werden.
Beim Seminar „Angemessene Lizenzgebühr in Lizenzverträgen, …
… Stuttgart hat mit Urteil vom 14. Dezember 2018 (Az: 14 Ca 1054/18) die Klage abgewiesen, nachdem es zu den Vorfällen 4 Zeugen gehört und danach den Beklagtenvortrag als erwiesen angesehen hat.
Mit seiner Berufung rügt der Kläger insbesondere die Betriebsratsanhörung als fehlerhaft. Er greift auch die Glaubwürdigkeit der Zeugen an. Tatsächlich versuche …
… in München.
In ihrer 13. Auflage rückt die Management Circle Fachtagung neben den aktuellen Entwicklungen rund um das EU-Patent auch Fragen zum Auskunftsanspruch im Patentverletzungsprozess und die neuen Standards zur Patentbewertung in den Fokus. Weiterhin auf der Agenda stehen Beiträge zum Umgang mit Patent-Trollen, dem qualitativen Nutzwert des Patentportfolios, …
… Stuttgart hat mit Urteil vom 14. Dezember 2018 (Az: 14 Ca 1054/18) die Klage abgewiesen, nachdem es zu den Vorfällen 4 Zeugen gehört und danach den Beklagtenvortrag als erwiesen angesehen hat.
Mit seiner Berufung rügt der Kläger insbesondere die Betriebsratsanhörung als fehlerhaft. Er greift auch die Glaubwürdigkeit der Zeugen an. Tatsächlich versuche …
… anzubieten und gleichzeitig einen Betrag zu hinterlegen, der mindestens der objektiv angemessenen Lizenzgebühr entspricht, möglicherweise aber auch darüber liegt. Damit kann der Patentverletzungsprozess in vielen Fällen vom dem Streit um die Höhe der Lizenzgebühr entlastet werden. Ob die vom Patentinhaber festgesetzte Lizenzgebühr die kartellrechtlich …
… Zeitpunkt einen Emissionsprospekt übergeben zu haben. Dem Kläger sei der Emissionsprospekt deswegen bereits vor dem 20.12.2005 bekannt gewesen. Die Frage, ob dieser streitige Beklagtenvortrag zutrifft, kann im Ergebnis dahinstehen. Denn maßgeblich ist insofern nicht, ob sich der Kläger in einem Prospekt seiner Lebensgefährtin hätte informieren können. …
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