(openPR) Meldungen zu Großinsolvenzen wie im Falle von Arcandor, Märklin und Karmann profitieren von einem enormen Medienecho. Bei kleineren Unternehmen laufen Insolvenzen zumeist über den rein formalen Weg. Keine Meldungen in der Presse, keine offiziellen Mitteilungen in der Regel vom Unternehmen und auf den Webseiten des Unternehmens ist ebenfalls meist nichts einsehbar.
In den meisten Fällen gehen Insolvenzen kommunikativ den rein amtlichen Weg. In einem Regelinsolvenzverfahren wird über die amtlichen Bekanntmachungen die Insolvenz über das Insolvenzgericht bekannt gemacht. Je nach Informationslage erhalten Gläubiger vom Insolvenzverwalter einen Meldebogen für die Ansprüche gegenüber dem Unternehmen.
Die fortlaufende Auswertung von amtlichen Meldungen innerhalb der Insolvenzen ist im Tagesgeschäft eines Unternehmens kaum leistbar. Hier setzt der automatisierte Informationsdienst von infobroker.de mit einem Insolvenz-Monitoring an. Für die Beauftragung reicht der Name des Unternehmens und Angaben zum Sitz. Sobald Treffer in den amtlichen Bekanntmachungen erscheinen erhält das Unternehmen alle relevanten Daten in einem Insolvenzverfahren. Veränderungen im Handelsregister-Eintrag werden mit einem Hinweis auf eine Veränderung mitgeteilt. Alle Ergebnisse werden dabei per E-Mail übermittelt.
Der neue Informationsdienst von infobroker.de schützt Unternehmen vor bösen Überraschungen. Unternehmen die in Abhängigkeit von Systemlieferanten stehen und hier fortlaufende Zahlungen leisten, aber auch Lieferanten die fortlaufend Leistungen abgeben können von diesem Service profitieren. Ein Monitoring kann für ein, fünf oder 10 Unternehmen geschaltet werden. Hier beginnt der Preis bei 6 cent pro Tag. Die Schaltung wird für 12 Monate vorgenommen. Volle Kostenkontrolle bietet das Monitoring, da die Überwachung nach 12 Monaten nicht automatisch fortgesetzt wird.









