(openPR) "Die schönste Novelle 2009"!
Mr. Robin lebt - nach einem längeren Leben im Zirkus - mit seinem Elefanten Tumbo auf der einsamen Insel Bugdu. Dort findet er eines Tages ein gestrandetes Rettungsboot mit einem Überlebenden darin. Dieser Mann hat aber sein Gedächtnis verloren - er weiß nicht einmal mehr seinen Namen. Mr. Robin hilft ihm, versorgt ihn in seiner Hütte und verwickelt ihn in Gespräche. Dabei bezieht er auch seinen Elefanten mit ein - jenes Tier, dem ein hervorragendes Gedächtnis zugeschrieben wird. "Glaube", schreibt eines Tages der Fremde auf einen Zettel. Hoffnung keimt auf, jedoch wendet sich Stunden später das Blatt - kurz darauf hat Tumbo einen großen Auftritt, und dann geschieht das Unfaßbare ...
Kay Fischer veröffentlichte 2003 "Das Wellhornboot" (2007 neu aufgelegt) und 2006 "Zeit im Sand". Nun legt er sein drittes Buch vor: "Strand von Bugdu". Inspiriert von vielen Berichten, u.a. von Chris Gallucci, machte er sich auf die Suche, recherchierte und scheute auch nicht den direkten Kontakt mit den grauen Riesen. Seine Erlebnisse hat er nun zu einer neuen Geschichte geformt. Herausgekommen ist eine 188seitige Novelle, die viel mehr als ein Buch über einen Elefanten ist - sie spiegelt uns selbst wider, wer wir sind, und was wir über uns wissen (wollen). Kay Fischer hat das Buch auch illustriert, das Cover gestaltet und darüber hinaus mit einer einfachen, aber wirkungsvollen These von Thomas Fink gekrönt: Glaube nicht alles, was du denkst! Der Autor verfügt über eine eigene Homepage: www.kayfischer.de










