(openPR) Um einen Teig auszuwallen, ist das klassische Nudelholz immer noch das einfachste Werkzeug. Es hat viele Namen: Wellholz, Wallholz, Teigroller, Nudelroller, Teigwalker oder auch nur Rollholz. Die letzter Bezeichnung kommt dem französischen Original („Rouleau“) am nächsten.
Tatsächlich handelt es sich beim französischen Rouleau lediglich um ein zylindrisches Stück Langholz. Es hat in der Regel eine Länge von 40 bis 50 Zentimetern und einen Durchmesser von 4 bis 5 Zentimetern – c’est ça. Das französische Nudelholz braucht keine Achse und keine Griffe, so dass es immer griffbereit und leicht zu reinigen ist. Vielleicht ist es aus diesem Grund auch bei Spitzenköchen Pizzabäckern und Konditoren so beliebt.
Obwohl das Nudelholz derart schlicht daher kommt, gelten für seine Herstellung einige wichtige Bedingungen. So muss das Holz jahrelang trocken gelagert werden, damit es sich nicht mehr verzieht. Nur ausgewählte Hartholzsorten kommen in Betracht und die Oberfläche muss sehr homogen beschaffen sein.
Das französische Nudelholz ist ein symphatisches Produkt, da es aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt wird und trotzdem sehr langlebig ist – bien sûr!
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