(openPR) Hamburger Bildungsstand liegt unter dem Bundesdurchschnitt
Abhilfe durch private Anbieter wie dem Euro Business College Hamburg (EBC) – mit qualifizierter Hochschulausbildung zum erfolgreichen Berufseinstieg
Hamburg, Juni 2009 (rc&pr) Das Hamburger Bildungssystem hat großen Nachholbedarf: Die Hansestadt schnitt bei aktuellen Studien des Statistischen Bundesamtes zum Bildungsstand der Bürger schlechter ab, als der Bundesdurchschnitt. Schwarz auf weiß heißt das: 20 Prozent der in Hamburg lebenden Menschen zwischen 25 und 65 Jahren haben keinen Berufsabschluss oder eine Fachhochschulreife. Im nationalen Durchschnitt sind etwa 17 Prozent der Erwachsenen in dem Alter betroffen. Eine Antwort auf die Bildungsmisere und alternative Bildungsangebote bieten private Bildungseinrichtungen. Auch das Hamburger Euro Business College zählt zu den Institutionen, die mit qualifizierten Ausbildungslehrgängen das Bildungsangebot in der Hansestadt verbessern möchten.
Seit Juli 2008 verfügt das Euro Business College in Hamburg über den Fachhochschulstatus und die staatliche Anerkennung. Die zentral gelegene Privathochschule an der Esplanade bietet attraktive Management-Studiengänge mit Bachelorabschluss und hohem Fremdsprachenanteil sowie Praxisbezug. Das aktuelle Studienangebot am EBC umfasst die Bachelorlehrgänge International Business Management sowie Tourism & Event Management, die mit der speziellen Ausrichtung auf den Wirtschaftsraum China wählbar und damit einzigartig in der Hansestadt sind. Neue Studiengänge, wie International Business Economics & Politics und Business Psychology, befinden sich gerade in der Akkreditierungsphase.
Durch kleine Lerngruppen und eine persönliche Arbeitsatmosphäre ist die optimale Betreuung durch Dozenten und Professoren vor Ort sowie im Ausland gewährleistet. Auch die Ausstattung der Räumlichkeiten mit Präsentationstechniken und Computern ist erstklassig. So können Lerninhalte nicht nur besonders professionell vermittelt werden, die Studenten sind damit auf dem neuesten Stand.
Um optimal auf die Bedingungen auf dem globalisierten Arbeitsmarkt vorbereitet zu sein, erlernen die Studenten schon früh, was es heißt, international zu agieren. In das kompakte Studium eingeschlossen sind mindestens ein mehrmonatiges Auslandspraktikum sowie ein Auslandssemester an einer der zahlreichen Partneruniversitäten, z.B. in New York, Buenos Aires, London, Dubai oder auf Hawaii.
Gerade wurde das Hamburger EBC auch in das europäische Hochschulprogramm ERASMUS aufgenommen, welches die Mobilität und den Austausch europäischer Studenten, Dozenten und Mitarbeiter/-innen fördert. Innerhalb des ERASMUS-Netzwerkes profitieren die Studierenden von optimierten Studienbedingungen. So werden sie beispielsweise von den anfallenden Studiengebühren befreit, erhalten Mobilitätszuschüsse, als auch kostenlose bzw. günstige Sprachkurse und durchlaufen vereinfachte Anmeldeverfahren. Während das EBC bisher keine Studenten aus dem Ausland willkommen heißen konnte, ist die Austauschbeziehung jetzt wechselseitig. So wird sowohl die Internationalität des Studiums in Hamburg gefördert, als auch ausländischen Nachwuchskräften die Gelegenheit gegeben, die schöne Hansestadt auf einmalige Weise kennen zu lernen.
Auch die Rahmenbedingungen für die Bafög-Anerkennung haben sich seit der staatlichen Anerkennung deutlich verbessert. Durch den offiziellen Fachhochschul-Status profitieren die Studierenden nun von den finanziellen Fördermöglichkeiten durch den Staat.













