(openPR) Bei der energetischen Sanierung bringen niedrig investive Maßnahmen die größte Breitenwirkung
- Mietsteigerungen können untragbar werden
Zu ehrgeizige staatliche Vorgaben für die energetische Sanierung können kontraproduktiv wirken. Sie überfordern Eigentümer von Wohnimmobilien, weil sie die Rentabilität vernichten. Um den Ausstoß von Kohlendioxid zu verringern, wäre es sinnvoller, wenn der Staat niedrig investive Maßnahmen fördern würde. Niedrig investiv bedeutet: ein Gebäude so zu sanieren, dass es beim Energieverbrauch den Zehn-Liter-Standard erfüllt und nicht den wesentlich kostenträchtigeren Sieben-Liter-Standard.
Aufwändige Sanierungen bergen darüber hinaus die Gefahr einer sozialen Spaltung, da sich Haushalte mit geringem Einkommen diese Wohnungen nicht mehr leisten können. Das Fachmagazin immobilienmanager stellt die Kalkulation eines Berliner Wohnungsunternehmens vor, das seinen kompletten Bestand von 48.500 Wohnungen durchgerechnet hat.
Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe 6/2009. Weitere Themen finden Sie unter www.immobilienmanager.de.
















