(openPR) In der aktuellen Ausgabe der Wissen+Karriere spricht Autor und Kongress-Redner Boris Grundl über sein neues Buch „Diktatur der Gutmenschen“. Im Gespräch mit Herausgeber Bernd Seitz verrät der Management-Trainer, warum falscher Ehrgeiz in Führungspositionen fehl am Platz ist.
Grundl erklärt am Beispiel der Beziehung zwischen Eltern und Kind, welche Gefahren gutgemeinte Menschenführung beinhalten kann. Sowie Eltern aus Fürsorge dazu neigen das Leben ihres Kindes so unbeschwert wie möglich zu gestalten, tendieren ambitionierte Führungskräfte dazu, ihren Mitarbeitern gravierende Entscheidungen abzunehmen, um die gesamte Verantwortung alleine tragen zu dürfen. Dieser falsche Ehrgeiz basiert nach Ansicht des Autors auf dem Zwang, stets der Beste sein zu wollen.
Es gilt den eigenen Ehrgeiz zu zügeln. Anstelle dessen muss eine Freude am Entwickeln von Menschen und deren Arbeit treten, zu deren Gunsten man sich selbst und seinen Eifer zurücknimmt. Die eigene Leistung rückt praktisch in den Hintergrund, während sich der Fokus auf die Übertragung von Verantwortung und das Delegieren von Aufgaben richtet.
Das komplette Interview mit Boris Grundl ist in der Oktober/November-Ausgabe der Wissen+Karriere zu nachzulesen.













