(openPR) Atari, Cliffhanger Productions, Crytek, Deck13, Keen Games, metricminds und Weber Networking gründen Standortinitiative gamearea-FRM e.V.
Frankfurt am Main, 2. Juni 2009 – Am 29. Mai 2009 gründeten die in Frankfurt ansässigen Unternehmen Atari, Cliffhanger Productions, Crytek, Deck13, Keen Games, metricminds und Weber Networking sowie einige Privatpersonen den Verein Standortinitiative gamearea-FRM e.V.. Zweck des Vereins, der die Nachfolge der Interessengemeinschaft gamearea FRANKFURTRHEINMAIN antritt, ist die Unterstützung der Gamebranche in Frankfurt am Main und der Rhein-Main-Region durch Stärkung ihrer Vernetzungs- und Kooperationspotentiale. Im Fokus der Vereinstätigkeit steht neben der Vernetzung der Gamebranche mit Unternehmen aus anderen Bereichen der Creative Industries, der Informationstechnik und der Telekommunikation insbesondere die konsequente Förderung des modernen, innovationsorientierten Medienstandortes FrankfurtRheinMain. Am 22. Juni präsentiert sich der Verein erstmals im Rahmen von 'GAMEplaces International' in der Messe Frankfurt; er wird außerdem mit einem Gemeinschaftsstand an der 'gamescom' in Köln teilnehmen.
"Nachdem die gamearea in den letzten zwei Jahren zahlreiche Unternehmen erfolgreich vernetzen und das Bewusstsein für die Gamebranche in der Bevölkerung verbessern konnte, gehen wir zurzeit davon aus, dass der Großteil der 60 Unterstützer der gamearea FRANKFURTRHEINMAIN zeitnah in den Verein wechseln wird", ist Jan Wagner (Cliffhanger Productions) optimistisch. Im Rahmen der Vereinsgründung wurde Wagner zum stellvertretenden Vorstand des Standortinitiative gamearea-FRM e.V. gewählt. Neben Wagner gehören außerdem Joerg Weber (Weber Networking) als Vorsitzender, Dr. Florian Stadlbauer (Deck13) als Schatzmeister und Pete Walentin (Keen Games) als Beisitzer dem Vorstand des Standortinitiative gamearea-FRM e.V. an.
Um neue Arbeitsplätze in der Region zu schaffen und bestehende Arbeitsplätze zu erhalten wolle der Standortinitiative gamearea-FRM e.V. künftig eng mit den politischen Parteien sowie den Institutionen des Standortmarketings kooperieren und diese bei Maßnahmen zur Ansiedlung von Unternehmen begleiten, beschreibt Vereinsvorstand Joerg Weber. "Dabei ermöglicht uns die Vereinsgründung einen besseren Zugang zu den politischen Meinungsbildnern und den hessischen Förderinstitutionen", so Weber weiter, der davon überzeugt, dass die verstärkte Wahrnehmung in politischen Gremien dem regionalen Gamescluster zugute kommen und weitere Ansiedlungen zur Folge haben wird.












