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FrankfurtRheinMain soll in den nächsten Jahren zum „Hot-Spot“ für internationale Patienten werden

24.10.201909:23 UhrGesundheit & Medizin
Bild: FrankfurtRheinMain soll in den nächsten Jahren zum „Hot-Spot“ für internationale Patienten werden
FrankfurtRheinMain wird im Bereich Medizintourismus aktiv. (@) Christina Neubert / Medical Network
FrankfurtRheinMain wird im Bereich Medizintourismus aktiv. (@) Christina Neubert / Medical Network

(openPR) FrankfurtRheinMain gehört zu den stärksten Gesundheitsregionen weltweit. Schon heute lassen sich hier zahlreiche Patienten aus aller Welt behandeln. Das Potenzial ist aber längst nicht ausgeschöpft. Der Verein Medical Network FrankfurtRheinMain, die Tourismus + Congress GmbH Frankfurt am Main und die IHK Frankfurt am Main wollen die Region gemeinsam zum „Hot-Spot“ für internationale Patienten machen. Den Auftakt bildet die Fachtagung „Medizintourismus“ in der IHK.



„Medizin ‚Made in Germany’ wird auf der ganzen Welt nach wie vor sehr geschätzt“, weiß Dr. med. Plamen Staikov, Ärztlicher Direktor und Chefarzt Chirurgische Klinik des Krankenhauses Sachsenhausen sowie Vorsitzender des Vereins Medical Network FrankfurtRheinMain. Nicht umsonst kämen jedes Jahr eine Viertelmillion Menschen aus rund 177 Ländern nach Deutschland, um sich hier medizinisch behandeln zu lassen.

„Medizintouristen tragen zu steigenden Umsätzen in der Hotellerie und der Gastronomie bei und werden daher auch für den regionalen Freizeittourismus immer wichtiger. Medizintouristen finden in unserer Region sehr gute Bedingungen vor“, beschreibt Frank Nagel, Vizepräsident der IHK Frankfurt am Main, die Situation.

Auch Dr. med. Andreas Keck, Geschäftsführer der Keck medical concepts and business management GmbH aus Hamburg, pflichtet ihnen bei: „Das medizinische und touristische Angebot in Deutschland ist gut und auch die Rhein-Main-Region hat viel zu bieten.“ Um jedoch im zunehmenden Wettbewerb mit den anderen Gesundheitsregionen im In- und Ausland dauerhaft bestehen und die Zahl der internationalen Patienten weiter ausbauen zu können, müssten die Kräfte stärker gebündelt und die Qualitäten und Vorzüge der Region noch besser bekannt gemacht werden. Die Fachtagung sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Um Medizintouristen in die Rhein-Main-Region zu holen, hat das seit 20 Jahren bestehende Netzwerk Medical Network FrankfurtRheinMain seine Aktivitäten deshalb weiter verstärkt. Neben dem Relaunch der mehrsprachigen Internetseite, gibt es eine neue Informationsbroschüre „Visite“ über das medizinische und touristische Angebot in FrankfurtRheinMain, die in insgesamt fünf Sprachen übersetzt wurde. Auf internationalen Gesundheitsmessen werden diese Materialien eingesetzt. Außerdem werden die Angebote verstärkt auch über Social-Media-Kanäle der wichtigsten Zielregionen wie China, Arabische Emirate und Russland verbreitet. „Um konkurrenzfähig zu bleiben, braucht es ein breites medizinisches und therapeutisches Angebot. Hier haben auch unsere Heilbäder und Kurorte eine Menge zu bieten“, sind sich Almut Boller, Geschäftsführerin, Hessischer Heilbäderverband e.V., und Holger Reuter, Geschäfts-führer, Kur- und Kongress- GmbH Bad Homburg, einig.

Medizintourismus ist ein wachsender Wirtschaftsfaktor. Schätzungen zufolge fließen durch die Behandlung internationaler Patienten über eine Milliarde Euro in das deutsche Gesundheitssystem. „Dabei handelt es sich um zusätzliche Einnahmen, die unserem Gesundheitssystem zur Verfügung stehen. Die Krankenhäuser können damit mehr Personal anstellen und neue Geräte anschaffen, was dann auch einheimischen Patienten nutzt“, weiß Dr. med. Plamen Staikov.
Thomas Feda, Geschäftsführer, Tourismus + Congress GmbH Frankfurt am Main, ergänzt: „Zu der einen Milliarde Euro, die in das Gesundheitssystem fließt, kommt mindestens ein gleich großer Betrag, den die Medizintouristen und ihre Angehörigen für Hotels, Gastronomie oder Shopping ausgeben. Ausgaben, von denen wir gerne einen größeren Teil nach FrakfurtRheinMain lenken möchten.“

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