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T-Systems verbindet Digitalfernsehen und -radio mit Mobilfunk

01.01.200410:00 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Erste digitale Hörfunk- und TV-Programme für Handy, Laptop und Auto-Bordcomputer

Frankfurt am Main, 26. Januar 2004. - T-Systems zeigt auf dem Internationalen Pressekolloquium 2004 der Deutschen Telekom eine Lösung, die mobile Übertragungstechniken erstmals mit den digitalen Rundfunkstandards DVB-T (Digital Video Broadcasting - Terrestrial) und DAB (Digital Audio Broadcasting) verbindet. Über eine so genannte Mobile Media Distribution Plattform (MMD) lassen sich dank hoher Bandbreiten der digitalen Rundfunksysteme vereint mit der Mobilfunktechnologie UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) künftig Fernsehprogramme und interaktive Zusatzinformationen schnell und störungsfrei auf ein mobiles Endgerät übertragen.



Kunden können so etwa mit ihrem Notebook oder Personal Digital Assistant (PDA) neben dem Heimempfang auch unterwegs jederzeit fernsehen, Radio hören oder Informationen aus dem Internet abrufen. Während DVB-T die Endgeräte mit standardisierten tagesaktuellen Programmen versorgt, steht mit UMTS eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung und damit ein persönlicher, ortsbezogener Interaktionskanal für den Abruf individueller Informationen bereit. Dies können regionale Verkehrsinformationen oder Wetterberichte, Hoteltipps oder Veranstaltungshinweise sein. Über diesen Mobilfunk-Kanal kaufen Anwender mit ihrem Handy weiterhin Tickets oder reservieren Zimmer.

Als Empfangsgeräte eignen sich neben Laptops und PDAs auch Smartphones und PKW-Bordcomputer. Voraussetzung für den Empfang sind integrierte DVB-T-/DAB- und UMTS-Zusatzgeräte sowie Zwischenspeicher für die empfangenen Daten.

Universelles FormatT-Systems stellt den Kunden über die Plattform die Inhalte bereit, welche die Inhalteanbieter in Form von Audio-, Video, Grafik- oder Textdateien anliefern. Zuvor passt die Telekom-Tochter diese an die Bedingungen des jeweiligen Zugangsnetzes an und übersetzt die Daten in das universell gültige XML-Format (XML = eXtensible Markup Language).

T-Systems arbeitet derzeit gemeinsam mit Contentprovidern und Endgerätefirmen, darunter das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF), der Bayerische Rundfunk (BR), SCM Microsystems sowie T-Mobile, in einem MMD-Pilotprojekt zusammen. Gemeinsam erproben die Teilnehmer neue Diensteangebote und bereiten dabei gleichzeitig den künftigen Regelbetrieb vor. Gefördert wird die MMD-Kooperation unter anderem durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA).

 

T-Systems

ist einer der führenden Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnologie (engl.: ICT) in Europa. Im Konzern Deutsche Telekom betreut das Unternehmen das Segment der größten Geschäftskunden. In über 20 Ländern beschäftigt T-Systems rund 42.000 Mitarbeiter. Die Telekom-Tochter erwirtschaftete 2002 einen Umsatz von 10,5 Milliarden Euro*.

Die Lösungen von T-Systems zielen darauf, das Geschäft von Großkunden aus den Branchen Telecommunications, Services & Finance, Public & Healthcare sowie Manufacturing nachhaltig zu fördern. Das Unternehmen optimiert für seine Kunden die Prozesse, senkt die Kosten und verbessert ihre Ergebnissituation. Dabei setzt es gezielt Branchen-Know-how und modernste Technologie ein. Das Spektrum der Services reicht von der Integration neuer ICT-Lösungen in bestehende Kundensysteme über den Aufbau und Betrieb von Arbeitsplatzsystemen, Rechenzentren und Netzwerken bis hin zum Telekommunikationsgeschäft mit internationalen Carriern.

Mehr Informationen zum Unternehmen und seinen Dienstleistungen finden Sie unter http://www.t-systems.de und http://www.t-systems.com

*Die Deutsche Telekom hat den Umsatz 2002 nach HGB angepasst, um rückwirkend die seit dem 1. Januar 2003 geltende, geänderte Bilanzierung des Agenturgeschäfts darzustellen. Dadurch reduziert sich der Netto-Umsatz (11,3 Milliarden Euro) von T-Systems um rund 820 Million Euro (auf jetzt 10,5 Milliarden Euro). Weitere Informationen finden Sie auf Seite 42 im Bericht der Deutschen Telekom für das erste Quartal 2003, online verfügbar unter http://download-dtag.t-online.de/deutsch/investor-relations/4-finanzdaten/zwischenberichte/2003_q1.pdf

 

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