(openPR) Wachstumskurs der Emder Unternehmensgruppe führt zu neuen Arbeitsplätzen / Zahl der Beschäftigten steigt von derzeit 450 bis zum Jahresende auf rund 600 / 2010 sind ähnliche Zuwachsraten geplant
Emden, 14. Mai 2009 – Eine hohe Auslastung und der Ende 2008 eingeschlagene Wachstumskurs sorgen bei der Upstalsboom Hotel + Freizeit GmbH & Co. KG für neue Arbeitsplätze an der Nord- und Ostsee. „Wir werden in diesem und im kommenden Jahr jeweils bis zu 150 neue Mitarbeiter einstellen“, teilte heute Upstalsboom-Geschäftsführer Bodo Janssen am Firmensitz in Emden mit. Vor allem nach der jüngsten Übernahme des Managements von neuen Hotels und Ferienanlagen (Hotel Deichgraf in Wremen, Hotel Feuerschiff auf Langeoog, Haus Fresena auf Wangerooge, Strandpark in Graal-Müritz) wachse der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern auf allen Ebenen vom Auszubildenden über Hotel- und Restaurantfachkräfte bis hin zur Hotelleitung kurz- bis mittelfristig stark an.
Bis Ende 2010 solle die Zahl der Beschäftigten in der Unternehmensgruppe von derzeit rund 450 auf bis zu 750 steigen. Momentan seien vor allem an der Nordsee – insbesondere auf den Ostfriesischen Inseln – zahlreiche Stellen neu zu besetzen. 2010/11 würden zusätzliche Mitarbeiter schwerpunktmäßig an der Ostsee eingesetzt, wo Upstalsboom weitere größere Hotel- und Ferienanlagen als Betreiber übernehmen werde. „Wir bieten den Mitarbeitern dabei erstklassige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Chance, sich innerhalb der Unternehmensgruppe für höhere Aufgabe zu bewähren“, sagte Janssen und betonte, dass die Mitarbeiterfluktuation mit einer Verweildauer von mehr als sechs Jahren bei Upstalsboom deutlich geringer sei als in der Branche üblich.
Der führende Ferienanbieter an der Nord- und Ostsee expandiert seit 2008 und profitiert gleichzeitig vom anhaltenden Trend zum Deutschlandurlaub. Diese Entwicklung habe sich mit einer nahezu 100-prozentigen Auslastung während der Ostertage in den Upstalsboom-Häusern erneut bestätigt. Auch die aktuellen Buchungszahlen für die kommende Sommersaison ließen auf einen erfolgreichen Verlauf hoffen. „Die Tourismusbranche an der Nord- und Ostsee zeigt sich in Zeiten der Finanzkrise damit als ein stabiler und verlässlicher wirtschaftlicher Anker“, betonte Janssen. Die allgemeinen Befürchtungen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DeHoGa), der bis zu 70.000 Stellen kurz- und mittelfristig bundesweit durch die lahmende Konjunktur in Gefahr sieht, betreffe vor allem das Binnenland und die Stadthotellerie. An den Küsten geht Upstalsboom von stabilen bis leicht steigenden Buchungszahlen in den kommenden Jahren aus.
Als mittelständische Unternehmensgruppe setze Upstalsboom seit Jahrzehnten auf hohe Qualitätsstandards im Service und bei der Ausstattung der Hotels und Ferienwohnungen, betonte Janssen: „Diese Strategie zahlt sich immer stärker aus – sowohl bei der Zusammenarbeit mit Eigentümern und Investoren von Hotel- und Ferienanlagen als auch beim Zuspruch der Gäste.“ Alle Upstalsboom-Hotels seien nach einem speziellen und für die Branche einmaligen Verfahren zertifiziert. Zudem orientierten sich die Mitarbeiter bei ihrer jeweiligen Arbeit an eigens mitentwickelten hohen Standards. Dies vereinfache die Verfahrensabläufe und erhöhe die Service-, Management- und Führungsqualität.
Gleichzeitig sei die Unternehmensgruppe von flachen Hierarchien geprägt, in denen sich die Mitarbeiter auf allen Ebenen vom ersten Tag an individuell einbringen könnten. „Wir wollen nicht nur Mitarbeiter, wir brauchen Voraus- und Mitdenker, die sich nicht nur an Best Practice, sondern an Next Practice orientieren und damit nicht nur Verantwortung übernehmen, sondern auch den Sinn ihres Handelns verstehen“, betonte Janssen.













