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Wissenschafts-Studie zeigt Marketingchancen / Werbeartikel - „Damit Sie nicht die Krise kriegen“

14.05.200911:38 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Düsseldorf. In punkto Werbung reagiert die Wirtschaft wesentlich besonnener, als man denkt: „Mit dem Rasenmäher durch die Budgets laufen nur die Unternehmer, denen eine Strategie fehlt“, erklärt Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und –Großhändler (bwg). „Nach einer Ende 2008 erhobenen, repräsentativen Wissenschafts-Studie werden Marketing-Konzepte eher aktuell angepasst, als rigoros gekillt.


Auch in der jetzigen Wirtschaftslage gehen zwar die Werbeumsätze zurück, jedoch nicht in dem Maße wie die gesamte deutsche Wirtschaft. Dabei ist es für unsere Branche erfreulich, dass der dreidimensionale Werbeträger an Bedeutung zulegt. Wir können der Wirt-schaft mit begründetem Optimismus sagen: Setzen Sie Werbeartikel als gegenständliche Werbung ein, damit Sie nicht die Krise kriegen!“
Das Kölner Marktforschungsinstitut „Advernomics“ ermittelte aktuell die Lage im deutschen Werbemarkt. Die Könige „in der Kundenansprache“ sind online-Werbung und Sponso-ring, die ihre Umsätze 2008 zu 2006 um neun Prozent steigern konnten. Aber bereits im Windschatten legte der Werbeartikel im selben Untersuchungszeitraum um sechs Prozent zu. Hans-Joachim Evers erklärt: „Im ersten Quartal diesen Jahres erkennen wir, dass sich dieser Trend in 2009 nur partiell nach unten entwickelt. Offensichtlich ist diese reaktionsschnelle Form der Werbung mit nachweislicher Effizienz überzeugend. Man erreicht seine Zielgruppe punktgenauer als in den Massenmedien“ mit enormen Streuverlusten.
Erstmals seitdem der Werbeartikel wissenschaftlich-repräsentativ hinterfragt wird, konnte in allen werbenden Unternehmen ein Anstieg der Budgets festgestellt werden; allein 21 Prozent Anstieg bei den KMU. Folgerichtig erreichte der Werbeartikeleinsatz in Deutschland ein Allzeithoch von 3,21 Milliarden Euro in 2008. Bezogen auf die vergangenen fünf Jahre entspricht dies einer Steigerung von 15 Prozent. „Der Werbeartikel ist bei werbetrei-bende Unternehmen nicht wegzudenken“, bilanziert Hans-Joachim Evers. „Es wird weniger antizyklisch gehandelt, sondern eher kontinuierlich auf Werbeartikel vertraut. Die Studie zeigt, dass 73 Prozent der deutschen Firmen keinen Rotstift ansetzen, wenn es um den geplanten Einsatz von Werbeartikeln geht. Jeder zehnte Unternehmer (11 Prozent) will sogar seine Budgets für Werbeartikel ausweiten. Wir gehen von einem kurzfristigen zu steigernden Umsatzpotenzial aus.“
Das könnte insbesondere dadurch verstärkt werden und bei pessimistischer Rechnung sechs Millionen Euro erreichen, wenn sich die „Noch-Nicht-Anwender“ für den Einsatz von Werbeartikeln entscheiden. Bei den KMU zögern immer noch 48 Prozent der Unternehmer. Bei Großbetrieben sind es nur 12 Prozent. Hier scheint die Bedeutung des Werbeartikels stärker verankert zu sein. „Mit zunehmender Komplexität der werbenden Firmen“, so Hans-Joachim Evers, „wird die fachkundige Betreuung durch Werbeartikelberater geradezu gesucht und gepflegt. Denn Sach- und Marktverstand, die Fähigkeit einer Zielgruppenanalyse den richtigen Werbeartikel zuzuordnen und administrative und logistische Kompetenz zu liefern sind wichtige Bestandteile für eine erfolgreiche Kampagne bzw. einen erfolgreichen Einsatz eines Werbeartikels. Advernomics ermittelte, dass erst jeder fünfte Unternehmer von der externen Hilfe durch Werbeartikelberater profitiert. Hier bestehen große Wachstumspotenziale.
Schon jetzt rangiert der Werbeartikel nach Tageszeitungen und Fernsehen auf Platz drei der meist gewählten Werbeformen. Deutlich vor Außenwerbung, Hörfunk und Publikumszeit-schriften. Der Einsatz von höherwertigen Werbeartikel, in einem Preissegment zwischen 10,01 € und 35,00 € richtet sich nach dem Werbeziel. Jedoch ordern 28 Prozent der Firmen wegen der steuerlich–bürokratischen Belastungen „nur unter Vorbehalt“. Hier fordert der bwg eine Abschaffung der derzeitigen Wertgrenze von 35,00 Euro und keine Nachweispflicht bis zum Warenwert von 15,00 Euro. „Wir brauchen keine zusätzlichen Bremsen in der Wirt-schaft“, erklärt Hans-Joachim Evers. „Wir benötigen Motoren in der Wirtschaft. Dazu zählt der Werbeartikel. Sein Einsatz vermittelt Sympathie und Vertrauen. Der richtige Einsatz schafft sichere Umsätze. Andernfalls kriegen alle die Krise“.

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