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Arbeitslosenquote im April 2009 nur leicht gesunken

(openPR) In aller Kürze

- Agenturbezirk stark von Wirtschaftskrise betroffen
- Arbeitslosenquote leicht gesunken
- Mehr offene Stellen auf dem 1. Arbeitsmarkt gemeldet

1. Lageeinschätzung

Die Unternehmen im Bereich der Agentur für Arbeit Gotha sind von den Auswirkungen der Wirt-schaftskrise in Thüringen besonders stark betroffen. Laut Thüringer Landesamt für Statistik sank der Industrieumsatz in den Monaten Januar und Februar 2009 deutlich im Vergleich zu den bei-den Vorjahresmonaten. So ging der Industrieumsatz in der Stadt Eisenach um 54,6 Prozent, im Wartburgkreis um 39,8 Prozent, im Landkreis Gotha 28,7 Prozent und im Unstrut-Hainich-Kreis um 20,8 Prozent im Bergleich zum Vorjahr zurück. Thüringenweit verringerte sich der Industrie-umsatzes um 26,2 Prozent. Verantwortlich für diese Entwicklung ist die anhaltende Absatzkrise, von der insbesondere die Fahrzeughersteller,–zulieferer und deren Dienstleister im Agenturbezirk betroffen sind. Die Absatzkrise strahlt zunehmend in alle Wirtschaftsbereiche aus. Dies hat auch Auswirkungen auf den regionalen Arbeitsmarkt. So sank, nach der vorliegenden Untersuchung des Thüringer Landesamtes für Statistik, die Beschäftigung in Industriebetrieben mit mehr als 50 Beschäftigten im Landkreis Gotha um 637 Personen, im Wartburgkreis um 298 Personen und in der Stadt Eisenach um 68 Personen, während in Thüringen insgesamt ein Beschäftigungszu-wachs in diesen Unternehmen von 2.850 Beschäftigten verzeichnet wurde.



Erstmals seit November 2008 ging die Arbeitslosenquote im Agenturbezirk geringfügig nach un-ten. Sie liegt aber deutlich über dem Vorjahreswert. Im April betrug die Arbeitslosenquote im A-genturbezirk Gotha 12,4 Prozent (Vormonat 12,5 Prozent); vor einem Jahr waren es 11,4 Pro-zent. Die Arbeitslosenquote in Thüringen lag im April bei 12,5 Prozent.
Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt gestaltete sich im Agenturbezirk im abgelaufenen Monat unterschiedlich. In der Hauptagentur Gotha und in der Geschäftsstelle Eisenach nahm die Zahl der Erwerbslosen im April zu. In der Geschäftsstelle Eisenach wurde sogar der Wert des Monats April 2007 übertroffen. Hier zeigt sich das die Region Eisenach besonders von der wirtschaftli-chen Krise betroffen ist.
In den Geschäftsstellen Mühlhausen und Bad Langensalza sank die Arbeitslosenquote im April. Im Unstrut-Hainich-Kreis hat im vergangenen Monat die Saisonbeschäftigung in der Ernte be-gonnen. Dies führte zu einer Entlastung auf dem Arbeitsmarkt.

Erfreulich ist, dass eine Zunahme bei der Fachkräftenachfrage zu beobachten ist. Zwar liegt die-se noch unter den Werten des Vorjahres, jedoch meldeten die Unternehmen der Region mehr of-fene Stellen als in den vergangenen Monaten. Besonders gefragt sind Gesundheits- und Pflege-berufe und Fachkräfte im Hotel- und Gastronomiebereich. Auch im Baubereich ist eine verstärkte Fachkräftenachfrage zu spüren. Die Bauunternehmen hoffen aufgrund der beschlossenen Kon-junkturpakete auf eine verbesserte Auftragslage in diesem Jahr. Auch die Zeitarbeitsunterneh-men suchen wieder ausgebildete Fachkräfte, einfache Anlern- und Helfertätigkeiten sind jedoch nicht gefragt.

Viele Unternehmen im Agenturbezirk nutzen die Kurzarbeit als Mittel zur Beschäftigungssiche-rung. In den sechs Monaten Oktober 2008 bis März 2009 gingen bei der Agentur Gotha Kurzar-beitsanzeigen von den Unternehmen für rund 22.700 Personen ein. Wie viele davon im April tat-sächlich kurzgearbeitet haben, ist noch unbekannt.
Nach ersten Erkenntnissen haben die Anzeigen für Kurzarbeit im April 2009 abgenommen. Bis zum 27. April (also an den ersten an 17 von insgesamt 20 Arbeitstagen) wurden in den Agentur Gotha rund 80 Anzeigen für Kurzarbeit erfasst, mit rund 2.200 Personen. Zum Vergleich: Im März gingen über 160 Anzeigen für insgesamt 6.300 Beschäftigte ein. Damit dürfte die Zahl der seit Oktober 2008 eingegangenen Anzeigen auf Kurzarbeit auf insgesamt rund 25.000 Personen im Agenturbezirk angestiegen sein. Die Statistikzahlen zu den Anzeigen im April werden am 5. Mai im Internet auf der Statistikseite der BA (http://statistik.arbeitsagentur.de) veröffentlicht. Wie hoch die tatsächliche Inanspruchnahme der Kurzarbeit tatsächlich ist, wird sich erst bei der nächsten statistischen Veröffentlichung dazu am 28. Mai zeigen.
Die meisten Anfragen zur Kurzarbeit kommen von Unternehmen der Fahrzeughersteller, Fahr-zeugzulieferer, Metall- und Kunststoffverarbeitung sowie Lager/ Logistik/ Spedition. Durch das 2. Konjunkturpaket hat sich der Beratungsbedarf zur Kurzarbeit und zur Qualifizierung während Kurzarbeit erhöht. Die Firmen der Region nutzen zunehmend die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter während der Kurzarbeit weiterzubilden. Konkrete Qualifizierungsmaßnahmen sind in den vergan-genen Wochen angelaufen, weitere folgen.

2. Arbeitslosenquote

In Thüringen sank die Arbeitslosenquote von 12,7 Prozent im März auf 12,5 Prozent im April.

Die Arbeitslosenquote im April betrug im Agenturbezirk Gotha 12,4 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat ist die Arbeitslosenquote leicht gesunken (März 12,5 Prozent). Im Vorjahr lag die Quote mit 11,4 Prozent deutlich niedriger.

In den Geschäftsstellen entwickelte sich die Arbeitslosenquote im April unterschiedlich. Während in den Geschäftsstellen Mühlhausen und Bad Langensalza die Arbeitslosenquote sank, stieg sie in der Hauptagentur Gotha und der Geschäftsstelle Eisenach etwas an.

Geschäftsstelle März 2009 April 2009 April 2008 April 2007
Gotha 11,2 % 11,0 % 10,7 % 12,5 %
Eisenach 11,5 % 11,3 % 9,2 % 11,2 %
Mühlhausen 14,6 % 15,1 % 14,3 % 16,0 %
Bad Langensalza 14,8 % 16,2 % 14,0 % 16,3 %

Arbeitslosenquote nach politischer Gliederung

Einzig der Unstrut-Hainich-Kreis liegt bei der Aprilquote unter dem Wert des Vormonats und des Vorjahres.
Kreis April 2009 März 2009 April 2008 April 2007
Gotha 11,2 % 11,0 % 10,7 % 12,5 %
Wartburgkreis 10,3 % 10,2 % 8,7 % 11,4 %
Stadt Eisenach 13,4 % 13,1 % 11,0 % 12,5 %
Unstrut-Hainich-Kreis 14,7 % 15,5 % 14,2 % 16,2 %

Im Kreis Gotha, dem Wartburgkreis und der Stadt Eisenach ist die Arbeitslosenquote im April 2009 höher als im Vorjahr und im Vormonat. Im Landkreis Gotha, dem Wartbugkreis und dem Unstrut-Hainich-Kreis liegt die Arbeitslosenquote noch deutlich unter dem Wert des Aprils 2007. In der Stadt Eisenach ist die Arbeitslosenquote im April über der des Jahres 2007.

3. Bestand der Arbeitslosen / Zu- und Abgang

Im April waren 23.200 Menschen in der Agentur für Arbeit Gotha arbeitslos gemeldet. Ver-glichen mit dem März 2009 ist die Zahl der Arbeitslosen leicht gesunken (- 150). Gegenüber dem April 2008 stieg die Zahl der Arbeitlosen um 1.750 an.

In der Agentur für Arbeit Gotha meldeten sich 5.700 Menschen im April erstmals oder er-neut arbeitslos. Dies waren 800 mehr als im Vormonat. Im April letzten Jahres meldeten sich 1.350 Menschen weniger arbeitslos.

Rund 2.050 Menschen meldeten sich im April aus einer Erwerbstätigkeit auf dem ersten Ar-beitsmarkt und 750 aus dem 2. Arbeitsmarkt arbeitslos. 1.550 Personen meldeten sich nach einer Nichterwerbstätigkeit wieder arbeitslos. Der überwiegende Teil von ihnen steht dem Arbeitsmarkt nach Genesung von einer Krankheit wieder zur Verfügung. Rund 1.200 Men-schen haben nach einer Aus- oder Fortbildung ihre Arbeitslosmeldung erneuert.

Rund 5.900 Menschen beendeten im April die Arbeitslosigkeit. Das waren rund 1.300 mehr als im Vormonat und 650 mehr als im Vorjahr.
Im vergangenen Monat nahmen 3.000 Menschen eine Beschäftigung auf, das waren 1.200 mehr als im Vormonat. 1.650 meldeten sich in eine Nichterwerbstätigkeit ab, die meisten von ihnen wegen einer Arbeitsunfähigkeit. Im April begannen über 900 Personen eine Aus- oder Fortbildung.

Arbeitslosigkeit nach Rechtskreisen

Aktuell werden 40 Prozent der Arbeitslosen im Rechtkreis SGB III (Arbeitslosengeld) durch die Agentur für Arbeit und 60 Prozent im Rechtskreis SGB II (Alg II – Hartz IV) durch die ARGEn Grundsicherung betreut.

Die Entwicklung in den beiden Rechtskreisen gestaltete sich unterschiedlich. Während im Rechtskreis SGB III der Bestand an Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat um 400 Perso-nen sank, stieg die Anzahl der Betroffenen im Rechtskreis des SGB II um 250 an.

4. Stellen

Die Unternehmen der Region haben der Agentur für Arbeit Gotha im April 750 offene Stellen gemeldet. Das waren 50 mehr als im Vormonat und etwa gleich viele wie im April 2008.

Am statistischen Zähltag lagen der Arbeitsagentur Gotha 1.150 offene Stellen auf dem 1. Arbeitsmarkt vor. Im Vergleich zum Vormonat blieb die Zahl der Stellen gleich. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist ein deutlicher Rückgang um 27 Prozent festzustellen. Aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage haben auch im abgelaufenen Monat Unternehmen bereits gemeldete Stellen im abgelaufenen Monat storniert.

5. Entwicklung des Arbeitsmarktes in den Geschäftsstellen

5.1 Hauptagentur Gotha
Der Bestand an Arbeitslosen stieg im Vergleich zum Vormonat um 200 auf 8.500 Personen. Davon wurden 3.200 im Rechtskreis SGB III und 5.300 von der ARGE Grundsicherung Gotha betreut.
Im April meldeten sich 2.300 Menschen erstmals oder erneut arbeitslos, das waren 450 mehr als im Vormonat und rund 700 mehr als im Vorjahr. Im selben Zeitraum beendeten 2.100 Personen ihre Arbeitslosigkeit, das waren 550 mehr als im Vormonat und 150 mehr als im Vorjahr.
Die Unternehmen meldeten 260 offene Stellen zur Besetzung, das sind genauso viele wie im Vormonat und 11 Prozent weniger als im April 2008.

5.2. Geschäftsstelle Eisenach
Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Vergleich zum März 2009 um rund 100 Personen, zum Vorjahresmonat sogar um 1.200.
Im Rechtskreis SGB III waren 2.600 Menschen und im Rechtskreis SGB II 3.600 arbeitslos gemeldet.
In Eisenach meldeten sich fast 1.500 Personen arbeitslos, das waren 160 mehr als im März und 370 Menschen mehr als im Vorjahr.
Gleichzeitig beendeten über 1350 Personen ihre Arbeitslosigkeit, 200 mehr als im Vormonat und ebenso viele wie im Vorjahr.
In der Geschäftsstelle wurden 200 neue offene Stellenangebote registriert, etwa gleich viele wie im März 2009. Vor einem Jahr wurden fast 27 Prozent offene Stellen mehr gemeldet.

5.3. Geschäftsstelle Mühlhausen
Der Bestand der Arbeitslosen zum statistischen Zähltag betrug 5.800 Menschen. Im Ver-gleich zum Vormonat verringerte sich dieser um 200 Personen und liegt auf dem Niveau des Vorjahres.
Die Zahl der Arbeitslosen teilt sich auf in 2.300 Menschen im Rechtskreis SGB III und 3.500 im Rechtskreis SGB II.
1.300 Menschen meldeten sich im April arbeitslos, 150 mehr als im Vormonat und 18,4 Pro-zent (+200) mehr als im April 2008.
In der Geschäftsstelle Mühlhausen haben sich 1.500 Personen aus der Arbeitslosigkeit ab-gemeldet. Im Vergleich zum Vormonat waren es 250 mehr und 300 mehr als im Vorjahr.
Im April 2009 wurden von den Unternehmen rund 200 Stellen gemeldet, das sind 50 Stellen mehr als im Vormonat und 31 Prozent mehr als im April 2008.

5.4. Geschäftsstelle Bad Langensalza
Der Bestand an Arbeitslosen sank im Vergleich zum Vormonat um 250 Personen auf 2.700. Davon wurden 1.100 im Rechtskreis SGB III von der Agentur für Arbeit Gotha und im Rechtskreis SGB II 1.600 von der ARGE Grundsicherung betreut. Im April wurde ein Zugang von 625 Menschen registriert, das sind rund 50 Personen mehr als im Vormonat und 100 mehr als im Vorjahr. Im selben Zeitraum beendeten 875 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Das waren 275 mehr als im März 2009 und 26 Prozent mehr als im April 2008.
Von den Unternehmen wurden im April über 100 offene Stellen gemeldet. Das waren 30 mehr als im Vormonat und im Vergleich zum Vorjahr sind dies 63 Prozent mehr (+40 Stel-len).

6. aktive Arbeitsmarktpolitik

Im Bereich der aktiven Arbeitsförderung werden sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer unterstützt.

Im April befanden sich rund 1.250 Menschen in Qualifizierungsmaßnahmen. Ein Schwer-punkt bildet dabei die berufliche Weiterbildung mit 1.100 Personen.

Für 1.300 Menschen zahlte die Agentur für Arbeit Gotha einen Eingliederungszuschuss. Diesen erhalten Unternehmen für einen begrenzten Zeitraum, wenn sie einen Mitarbeiter einstellen, der nicht alle notwendigen Voraussetzungen für diese Tätigkeit mitbringt.

Weiterhin erhielten im April 750 Menschen einen Zuschuss für den Aufbau einer eigenen Existenz. Weit überwiegend wurden sie durch den Gründungszuschuss gefördert.

Zahlreiche langzeitarbeitslose Menschen werden mit Instrumenten des SGB II, insbesondere mit Arbeitsgelegenheiten oder Einstiegsgeld, gefördert. Im April waren über 2.600 Menschen im Agenturbezirk in Arbeitsgelegenheiten und rund 300 in ABM beschäftigt.

Hinweis:

Bei allen Zahlen handelt es sich um gerundete Werte. Die genauen Daten und Zahlen können dem
aktuellen Arbeitsmarktreport entnommen werden.

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