Noch keine Besserung am Arbeitsmarkt
(openPR) 3. April 2003 - Zu den Arbeitsmarktzahlen fuer Ende Maerz 2003 erklaert der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD- Bundestagsfraktion, Klaus Brandner:
Angesichts der weltweiten Verunsicherung ist auch der deutsche Arbeitsmarkt weiterhin im Tief. Der Rueckgang der Arbeitslosigkeit fiel mit 92.000 auf 4,61 Millionen geringer aus als saisonueblich. Die Arbeitslosenquote ging auf 11,1 Prozent zurueck. Die saisonbereinigte Quote nach EU-Statistik betraegt 8,9 Prozent. Deutschland, Europa, Japan und die USA befinden sich derzeit gemeinsam im Tief. Die deutsche Arbeitslosenquote liegt im europaeischen Mittelfeld.
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Die Hartz-Gesetze beginnen allmaehlich zu greifen. Der Umbau der Bundesanstalt fuer Arbeit mit dem Schwerpunkt auf der Arbeitsvermittlung kommt voran. Vertraege fuer 840 Personalservice-Agenturen sind geschlossen. Diese nehmen derzeit ihre Arbeit auf. Den Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit muessen wir aber noch verstaerken, das beugt auf Dauer Arbeitslosigkeit vor und wirkt Ausgliederungsprozessen von jungen Menschen entgegen. Die Bundesanstalt fuer Arbeit wird hier in Absprache mit den Fraktionen und dem Bundesministerium fuer Wirtschaft und Arbeit konstruktiv mitwirken. Gefordert sind allerdings auch die Arbeitgeber, Laender und Kommunen. Die Integration von jungen Menschen, auch solchen mit Benachteiligungen und Behinderungen, ist eine gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe.
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