(openPR) „Im Grunde wendet dieser Mann osteopathische Techniken an, wie sie schon lange bekannt sind. Er verkauft sie nur anders“, sagte Dr. Marcus Schweizer, Vereinsarzt des Fußball-Bundesligisten Karlsruher SC, nachdem KSC-Torwart Markus Miller Anfang 2008 nur 82 Tage nach seinem Kreuzbandriss wieder ins Training eingestiegen ist und prophezeite den Keeper schwerwiegende Probleme. Miller hatte nicht auf eine Operation, sondern auf eine manuelle Behandlung durch Mohamed Khalifa gesetzt.
Schweizers Zitat ist zwar zum einen der Osteopathie gegenüber etwas despektierlich, zum anderen aber auch nicht ganz falsch: Mohamed Khalifas Ansatz und die Osteopathie haben vieles gemeinsam.
Die Osteopathie ist ein überwiegend manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept, und zwar im Gegensatz zur Schulmedizin ein ganzheitliches. Zentrale Aussagen sind: Der Körper ist eine Funktionseinheit, die Funktion bestimmt die Körperstruktur und umgekehrt, der Körper besitzt die Fähigkeit zur Selbstregulierung. Und schon ihr Begründer Andrew Taylor Still sagte: Alle Körperfunktionen hängen von der Ver- und Entsorgung durch das Gefäß- und Nervensystem ab. Bei Störungen der Versorgung wird der Körper laut Still versuchen, dies zu kompensieren, sich möglichst selbst zu heilen. Der Osteopath kann nach seiner Theorie mit den Händen die „Grundspannung“ von Muskeln, Knochen und Gelenken feststellen und so gestörte Funktionen erkennen – und im Anschluss durch manuelle Techniken gezielt darauf einwirken. Nach Auffassung Stills heilt sich der Körper bei Störungen grundsätzlich selbst. Die Osteopathie soll die Selbstheilungskräfte aktivieren und fördern.
Mohamed Khalifa, Heilmasseur im österreichischen Hallein, sieht das ganz genauso. Allerdings geht seine Arbeit weit über die Möglichkeiten der Osteopathie hinaus. Er beseitigt nicht nur muskuläre Dysbalancen und Verspannungen. Khalifa heilt schwierigste orthopädische Verletzungen. Er hat eine Möglichkeit gefunden, durch Druck von außen – also ohne in den Körper einzudringen und ihn zu verletzen – extreme Heilvorgänge im Körper auszulösen. Seit 30 Jahren behandelt er auf diese Weise erfolgreich. Das zeigen nicht nur prominente Patienten wie Markus Miller. Der war im Januar 2008 nur 82 Tage nach der schweren Verletzung wieder ins Training eingestiegen und spielt bis heute ohne jede Probleme auf höchstem Niveau. Die Osteopathie hätte ihm sicher auch geholfen, eine neues Kreuzband aber konnte nur Mohamed Khalifa wachsen lassen.
Weitere Informationen zu Mohamed Khalifa gibt es auf www.mohamed-khalifa.com.







