(openPR) Rund 12 Millionen Operationen werden in Deutschland jährlich durchgeführt. Zu viele, sagen Experten wie der Heidelberger Sportmediziner Professor Hans Pässler. So seien beispielsweise 50 Prozent aller Knie-Arthroskopien sinnlos. 25 Prozent der rund 70.000 Bandscheiben-OPs führen nach Ansicht der Gesellschaft für Orthopädie Deutschland nicht zum Erfolg. Operationen sind also nicht immer erforderlich. Bei orthopädischen Verletzungen sind sie es gar nicht, sagt zumindest Mohamed Khalifa.
Der aus Ägypten stammende Heilmasseur mit Praxis im österreichischen Hallein beweist es auch. Seit über 20 Jahren heilt er schwerste orthopädische Verletzungen wie beispielsweise Kreuzbandrisse nur mit den Händen, ohne jeden Eingriff von außen. Was unglaublich klingt, lässt sich allerdings nachvollziehen, wenn man die Vorgänge im Körper aus einer anderen Sicht betrachtet: aus Sicht der Quantenphysik. Und wenn man den körpereigenen Selbstheilungskräften wesentlich mehr zutraut.
Jeder Körper besteht aus Zellen, und diese wiederum bestehen aus Myriaden von Atomen. Die Grundlage von allem sind folglich diese kleinsten Teile, die nach den Forschungsergebnissen der Quantenphysiker gar nicht immer Teile sind, sondern oft auch nur elektro-magnetische Wellen. Im kleinsten Bereich unserer Materie, also auch unseres Körpers, ist alles anders, als wir es aus unserer normalen Umgebung kennen. Atomare Teilchen wie Elektronen sind zuweilen an mehreren Orten gleichzeitig, haben lediglich die Tendenz irgendetwas oder irgendwo zu sein, und stehen miteinander in Verbindung, selbst wenn sie Millionen Kilometer voneinander getrennt sind. Das befremdete sogar die Physiker selbst immer wieder. Albert Einstein hat sich nie wirklich damit angefreundet („Gott würfelt nicht“).
Doch die Auswirkungen sind nicht nur in Elektronenmikroskop, Computer, Handy oder Laserkanonen zu sehen, sondern auch in der Medizin. Die herkömmliche Medizin nutzt sie in Apparaten, alternative Methoden (wie beispielsweise die Energiemedizin) aber setzen sie weitaus effektiver ein. Beispielsweise Mohamed Khalifa. Er regt mit seinen Händen durch gezielten Druck quantenphysikalische Prozesse aus, die den Selbstheilungsmechanismus so effektiv anstoßen, dass sogar neue Bänder nachwachsen. Immer wieder nehmen deshalb Sportstars wie Roger Federer, Franziska van Almsick oder KSC-Torwart Markus Miller seine Hilfe in Anspruch.
Khalifa hat eine völlig andere Sicht als die herkömmliche Medizin: „Wir müssen nicht eine Verletzung behandeln, sondern eine Bewegung wieder herstellen.“ Es gehe nicht darum, die Anatomie wieder auf den alten Stand zu bringen (ein Band zusammenzunähen), sondern die Funktion des Gelenkes wieder zu ermöglichen und vor allem den Stoffwechsel in Ordnung zu bringen. Nur eine optimale Versorgung aller Zellen ermöglicht eine Heilung.
Eine besondere Rolle spielen dabei auch die unbedingten Reflexe, die eine Operation überhaupt nicht berücksichtigt. Im Gegenteil: Bei dem Eingriff werden Körperstrukturen zerstört. Werden die unbedingten Reflexe nicht wieder ermöglicht, folgen auf die erste Verletzung bald weitere, die mit der ursprünglichen scheinbar nichts zu tun haben, aber doch der Auslöser sind für alle folgenden Probleme. Das verhindere nur die „komplette Heilung“, wie Khalifa das Ergebnis seiner Arbeit nennt. Was er darunter versteht, ist in zwei Büchern dargestellt: Mohamed Khalifa - Heilen nur mit den Händen sowie Heilen statt reparieren. Informationen dazu gibt es auch auf der Homepage www.mohamed-khalifa.com.









