(openPR) Für ihre Forschungen zum Zellenneuwachstum von Knorpeln hat die Bioregio Stern in Stuttgart vor kurzem den ersten Preis in einem bundesweiten Preis gewonnen. Die Bioregio verspricht Menschen Hilfe, bei denen ein großer Teil des Knorpels - beispielsweise im Knie - kaputt ist und auf absehbare Zeit ein künstliches Gelenk droht. Ihre Forschungsergebnisse beweisen, das Zellen aus dem Knorpel herausgenommen werden können, und außerhalb – im Labor – daraus neuer Knorpel wächst, der wieder in das Knie eingesetzt wird und dort anwächst. Die regenerative Medizin (hier das Tissue Engineering, aus körpereigenen Zellen gezüchtete Transplantate) schreitet immer weiter voran. Wissenschaftler können mittlerweile Sehnen, Bänder oder Bandscheiben züchten und wieder in den Körper einsetzen. Mittlerweile ist es sogar schon gelungen, Herzzellen wachsen zu lassen.
Immer aber sind Operationen nötig, Eingriffe in den Körper. Dabei ist Hilfe für den Bewegungsapparat auch ohne Eingriff möglich. Mohamed Khalifa (62), Heilmasseur aus dem österreichischen Hallein, beweist das jeden Tag aufs Neue. Nur durch den Druck seiner Hände auf den Körper, lässt er neue Bänder wachsen. Das beweisen unter anderem MRI-Aufnahmen der Verletzung im Vergleich mit Aufnahmen nach der Behandlung. „Wachstum ist möglich“, sagt der Ägypter. Wie, das wird im Buch „Heilen statt reparieren“ (Bock-Verlag, Bad Honnef) beschrieben. Infos auf www.mohamed-khalifa.com.







