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Irreführung bei Schweinegrippe - Bauernverband befürchtet Imageschädigung

30.04.200911:37 UhrVereine & Verbände
Bild: Irreführung bei Schweinegrippe - Bauernverband befürchtet Imageschädigung

(openPR) Als vollkommen irreführend hat der Thüringer Bauernverband die Bezeichnung Schweinegrippe kritisiert. Damit wird den Verbrauchern suggeriert, dass es sich bei der in Mexiko aufgetauchten Form des Grippevirus um einen Erreger handeln würde, der von Schweinen übertragen wird. „Das ist Unsinn“, sagte Walter Pfeifer, stellvertretender Landesgeschäftsführer und Referent für tierische Produktion beim Thüringer Bauernverband. „Das Virus ist bislang weltweit in keinem einzigen Schweinebestand aufgetaucht“, stellte Pfeifer klar. Er verweist in diesem Zusammenhang auf Bewertungen der Bundestierärztekammer, der Weltgesundheitsorganisation und renommierter Forschungsinstitute wie etwa das Friedrich-Löffler-Institut, die diese Einschätzung bestätigten. „Bisher wurde die Krankheit ausschließlich von Mensch zu Mensch übertragen und wurde nicht bei Schweinen nachgewiesen“, unterstrich der stellvertretende TBV-Geschäftsführer. „Der Verzehr von Fleisch- und Wurstwaren ist daher absolut unbedenklich“, so Pfeifer.
Die Thüringer Landwirte fürchten eine Imageschädigung durch die nach Ansicht des Bauernverbandes missverständliche Bezeichnung dieser neuen Form des Influenzavirus. Es sei richtiger, von einer Nord-Amerika- oder Mexiko-Grippe zu sprechen, weil das Virus dort zuerst aufgetaucht war, erklärte Pfeifer abschließend.

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