(openPR) Michael Lomb als neuer Geschäftsführer des Bundesverbandes nominiert
(Erfurt) Der amtierende Geschäftsführer des Albert-Schweitzer-Kinderdorf Thüringen e.V. (ASK), Michael Lomb (49) wird neuer Geschäftsführer des Bundesverbandes der Albert-Schweitzer-Familienwerke und Kinderdörfer in Berlin. Lomb tritt ab Oktober die direkte Nachfolge von Prof. Dr. Rainer Geiling an, der Ende diesen Jahres in den Ruhestand geht.
Seit 2003 ist Michael Lomb Geschäftsführer des ASK in Erfurt und hat die Weiterentwicklung des Landesverbandes maßgeblich vorangetrieben. Der diplomierte Sozialpädagoge und Betriebswirt konnte mit der Gründung und Übernahme von neuen Gesellschaften die ASK Geschäftsfelder erweitern. Hierzu zählt insbesondere die gemeinnützige Sunshinehouse GmbH als Sozialunternehmen. Sie ist bekannt für das intensivierte Lerntraining (Silentium®) oder die Beratung nach dem Cochemer-Modell (Beratung in Trennungsfällen in Kooperation mit den Familiengerichten). Lomb führte in Thüringen moderne Informationstechnologien ein und etablierte ein ökologisches Gebäudemanagement. Er strukturierte Leistungs-, Entgelt- und Qualitätsentwicklungsvereinbarungen neu. Die Fort- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter und die Entwicklung neuer Projekte bildeten weitere Schwerpunkte. Eine breit angelegte Öffentlichkeitsarbeit unterstützt die kontinuierliche Ansprache von Spendern, Paten und Förderern.
Durch seine langjährigen Erfahrungen in Berufsverbänden, sein Engagement in Fachgremien und seine wirtschaftlichen und juristischen Kompetenzen wird er als Experte in der Sozialwirtschaft überregional geschätzt.
Die Hauptaufgaben als Geschäftsführer des Bundesverbandes werden für den in Fulda geborenen Lomb darin bestehen, die Arbeit der Albert-Schweitzer-Familienwerke und Kinderdörfer weiter bekannt zu machen und den Verband bundesweit als einen Fachverband der Kinder- u. Jugendhilfe zu etablieren. Die weiteren Geschäftsfelder wie die Alten-, Kranken- und Behindertenhilfe möchte Lomb künftig fortentwickeln.
„Das Profil der Albert-Schweitzer-Familienwerke und Kinderdörfer muss deutlicher werden. Der gute Name unseres Paten, sein christlich-humanistisches Werteverständnis, vor allem aber die Qualität, Kompetenz und Zuverlässigkeit unserer Einrichtungen sind dafür gute Voraussetzungen“, so Lomb.








