(openPR) Die englische Küche geniesst nicht den besten Ruf, doch einige Rezepte von der Insel erfreuen sich allgemeiner Beliebtheit. Dazu gehört bestimmt der traditionelle Snack „Fish + Chips“, der angeblich in den Pubs geboren wurde. Entgegen einer verbreiteten Meinung wird das Original nicht mit Fischstäbchen, sondern mit Fischfilets zubereitet.
Zur schnellen Herstellung einer grossen Portion eignet sich ein Frittiertopf mit Siebeinsatz am besten, da es dazu nur wenig Öl oder Frittierfett braucht. Was die Angelsachsen als „Chips“ bezeichnen, kennt man auf dem Kontinent als „Pommes Frites“ oder „Fritten“. Egal wie man die Stäbchen nennt: eher mehlige Kartoffelsorten erzeugen die knusprigsten Resultate. Für den Fisch greift der Kenner zu festfleischigen Sorten wie Dorsch, Seewolf oder Seeteufel.
Zuerst werden die Kartoffelstäbchen bei ca. 130° C während 5 Minuten vorfrittiert, abgetropft und danach in Ruhe gelassen. Der Teig für das Fischfilet besteht aus gleichen Teilen Mehl und Bier, einem rohen Ei, sowie etwas Salz und Pfeffer. Dann werden zuerst die vorfrittierten Pommes Frites in das Sieb des Frittiertopfs gegeben und darauf kommt das im Bierteig geschwenkte Fischfilet zu liegen. Nach 4 Minuten bei 170° C ist die Portion Fish + Chips fertig.
Die Engländer reichen dazu eine „Green Sauce“ aus zerstossenen Erbsen, aber auch Ketchup oder Mayonnaise.
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