(openPR) Kochthermometer sind hilfreich und wichtig
Das Roastbeef ist bei einer Kerntemperatur von 65°C perfekt und das Frittieröl sollte maximal 170°C heiss werden. Da die besten Köche die Wärme des Kochguts nicht immer von aussen auf das Grad genau bestimmen können, existieren diverse Thermometer zum Kochen, Backen und für Süsswaren.
Beispielsweise darf bei der Herstellung von Ghee die flüssige Butter keinesfalls über 110° C warm werden. Für derart heikle Anwendungen eignet sich ein präzises digitales Thermometer mit Sonde am besten. Die hitzeresistente Schnur aus Edelstahl wird in die Flüssigkeit getaucht und der Timer warnt mit einem Signalton bei Erreichen der Zieltemperatur.
Beim Schmelzen von Zucker hilft das Zuckerthermometer und das Backthermometer überwacht den Teig bei der Gärung und die Pastete beim Abkühlen. Bratenstücke, Steaks und andere Fleischgerichte gelingen nur dann wirklich zart, wenn die Innentemperatur stimmt: Dafür gibt es das Fleischthermometer, das dank einer besonders dünnen Sonde den unerwünschten Saftaustritt verhindert.
Zeitgemässe Kochthermometer müssen folgende Bedingungen erfüllen:
- gut ablesbare Skala auch bei der Bildung von Wasserdampf
- keine toxischen Inhaltstoffe wie bspw. Quecksilber
- hohe Reinigungsfreundlichkeit bis hin zur Sterilisierbarkeit
- zuverlässige Präzision auch bei stark schwankenden Temperaturen
Hochwertige Kochthermometer für alle Anwendungen sind im Küchenshop www.mastercuisine.eu erhältlich. Die kostenlose Beratung von Profis hilft bei allfälligen Unsicherheiten.
Die Rezeptsammlungen von www.kochmeister.com und www.kochbu.ch beinhalten auch Vorschläge zur Bewältigung von sensiblen Zubereitungsarten.





