(openPR) Viele Unternehmen sehen sich in Zeiten der Wirtschafskrise gezwungen Kosten zu reduzieren. Auf diese Weise hat man aber nur den ersten Teil der anstehenden Aufgaben gelöst. Im zweiten Teil müssen Innovationen in Gang gesetzt werden, die wieder zu Erträgen führen. Wie kann das gelingen?
Andreas Schnabel, Geschäftsführer des Instituts für BioLogik in Heidelberg schlägt für die Beantwortung dieser Frage einen Perspektivwechsel vor. In der Evolution kam es immer wieder zu bedrohlichen Situationen für die Populationen. Sei es durch Vulkanausbrüche oder Meteoriten, für das Leben in den letzten 500 Millionen Jahren wurde es zum Teil ganz schön eng. Die Antwort auf diese Engpässe lag nicht nur darin sich zurückzuziehen, sich klein zu machen und weniger zu verbrauchen. Die Zellen haben darüber hinaus ihre genetischen Werkzeuge „von der Leine gelassen“ und einen enormen Umbauschub in Gang gesetzt. Mithilfe molekularer Kooperation und biologischer Kommunikation konnten sie die Kreativität erzeugen, um die extremen Veränderungen zu überleben.
Anpassung und Innovation sind in der Natur die beiden Generalstrategien zur Bewältigung krisenhafter Umweltveränderungen. Wendet man die Mechanismen der Evolution auf Unternehmen an, dann müssen Führungskräfte und Manager folgende drei Aufgabenbereiche bearbeiten:
1. Setzen Sie Kooperation und Kommunikation in Gang und nutzen Sie die Intelligenz aller Mitarbeiter zur Gestaltung des Anpassungsprozess´,
2. Setzen Sie die zur Verfügung stehenden organisatorischen und technischen Abläufe als Werkzeuge für den Umbauschub ein,
3. Treiben Sie Innovationen voran und befriedigen Sie damit die neu entstehenden Bedarfe des Marktes.
Das Institut für BioLogik der Führung und Fortbildung in Heidelberg unterstützt Unternehmen in den notwendigen Anpassungs- und Innovationsprozessen. Es bietet evolutionäre Programme zur systematischen Unternehmensentwicklung an. Im ersten Schritt, dem „InTeaming“ wird die notwendige Kooperation und Kommunikation der Mitarbeiter sichergestellt. Im zweiten Schritt, dem „CoOperating“ entwickeln die beteiligten Mitarbeiter einen unverstellten Blick auf die organisatorischen und technischen Abläufe. Dabei decken sie Verbesserungspotenziale auf und schaffen Ansatzpunkte für Innovationen.
In den Programmen der BioLogik setzen die Unternehmen ihre eigenen Ressourcen für die notwendigen Veränderungen ein. Es wird kein neues Managementsystem eingekauft und vorgegeben, die Mitarbeiter entwickeln ihr System selbst. Dadurch erzielen die Maßnahmen ein Maximum an Nachhaltigkeit und Authentizität.









