(openPR) Arbeit im Operationssaal ist Teamarbeit. Ärzte, Anästhesie- und OP-Schwestern und -Pfleger sind jeweils Spezialistinnen und Spezialisten auf ihrem Gebiet. Jeder Handgriff sitzt - das Team ist eingespielt. Dabei betreuen Operationstechnische Assistenten (OTAs) die Patienten vor, während und nach Operationen, bereiten den OP-Saal und den OP-Tisch vor, sind für die Lagerung der Patienten mitverantwortlich, bedienen medizintechnische Geräte und reichen dem Arzt während der Operation die benötigten Instrumente.
Das Klinikum Eilbek bildet ab Februar 2009 zum OTA aus. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Voraussetzungen sind ein Realschulabschluß und ein Praktikum im OP. Wer sich für diesen zukunftsweisenden OTA-Ausbildungs-Beruf interessiert, sollte sich bei Frau Heidi Meier im Klinikum Eilbek unter (040) 20 92 - 39 26 melden.
Informationen auch unter:
http://www.schoen-kliniken.de/ptp/kkh/eil/akt/news/art/02734/











