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Hotel Price Index von Hotels.com - Schweizer Hotellerie behauptet sich

26.03.200912:29 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Hotel Price Index von Hotels.com - Schweizer Hotellerie behauptet sich
Hotel Alden in Zürich, buchbar über Hotels.com
Hotel Alden in Zürich, buchbar über Hotels.com

(openPR) Schweiz erstmals teuerstes Reiseziel Europas


London/Berlin, 25. März 2009 – Die Schweizer Hotellerie trotzte der jüngsten Wirtschaftskrise und dem allgemeinen Trend der Preissenkung und platzierte sich im vierten Quartal 2008 im Ranking der Länder Europas erstmalig an der Spitze. Mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 144 Euro pro Hotelzimmer und Nacht, mussten Reisende in der Eidgenossenschaft zwischen Oktober und Dezember 2008 den höchsten Preis in Europa zahlen. Das ergab die Auswertung der von Hotelgästen tatsächlich gezahlten Hotelpreise aus 68.000 Hotels in 12.500 Destinationen weltweit für das vierte Quartal 2008, die im aktuellen Hotel Price Index von Hotels.com veröffentlicht wurde.

In der Schweiz stiegen die Hotelpreise - europaweiter Preisrückgang um zehn Prozent
Während Europa zwischen Oktober und Dezember des vergangenen Jahres insgesamt mit einem Rückgang der Hotelpreise um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu kämpfen hatte, konnte sich die schweizerische Hotellerie gut behaupten. Als einziges Land des Kontinents verzeichnete die Schweiz einen Preisanstieg um sieben Prozent und löste damit Norwegen als teuerstes Reiseziel Europas ab. Platz zwei belegte Dänemark, mit einem durchschnittlichen Hotelzimmerpreis von 126 Euro pro Nacht, vor Norwegen (121 Euro), Großbritannien (116 Euro) und Österreich (111 Euro). Deutsche Hotels waren mit durchschnittlich 95 Euro pro Zimmer und Nacht wesentlich günstiger.

Genf und Zürich deutlich teurer, Baseler Hotels stark verbilligt
Innerhalb der Schweiz wurden vor allem Hotels in Genf und Zürich deutlich teurer. In Genf, der einzigen Stadt Europas unter den Top-Fünf der teuersten Städte der Welt, mussten Hotelgäste während des Untersuchungszeitraums 177 Euro für ihre Hotelübernachtung berappen, 15 Prozent mehr, als zur gleichen Zeit ein Jahr zuvor. In Zürich lag das Preisniveau um elf Prozent höher als 2007, mit durchschnittlich 137 Euro pro Zimmer und Nacht, dennoch aber deutlich unter dem von Genf. Im Gegensatz zum landesweiten Trend sanken die Zimmerpreise in Basel deutlich um knapp ein Drittel, von 172 Euro im letzten Quartal 2007 auf 116 Euro pro Zimmer und Nacht im gleichen Zeitraum 2008.

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