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Kissenschlacht in Europas Hotelbetten

28.03.200712:24 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Der Hotel Price Index des Hotelbuchungsportals hotels.com identifiziert europäische Hotels als verhältnismäßig günstig – Deutschland am preiswertesten

London/Berlin, 28. März 2007 – Wer sich gerade in der Planung des nächsten Urlaubs befindet, sollte sich überlegen, ob er tatsächlich ein Reiseziel außerhalb Europas wählt, denn die europäischen Hotelpreise gehören zu den niedrigsten weltweit. Das ist eines der Resultate des aktuellen Reports „Hotel Price Index“ (HPI), der vom Hotelbuchungsportal www.hotels.com regelmäßig veröffentlicht wird.



Trotz eines Anstiegs der Hotelpreise im vierten Quartal 2006 um 17 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, liegt der europäische Hotelpreis-Index mit 111 Indexpunkten weit unter dem der USA (146 Indexpunkte) sowie dem Asiens (159 Indexpunkte). Urlaubte man im vierten Quartal 2006 in Europa, mussten durchschnittlich 121 Euro pro Zimmer und Nacht für die Unterkunft berappt werden. In Asien lagen die Zimmerpreise im Schnitt bei 130 Euro pro Nacht, in den USA sogar bei stolzen 161 Euro.

Allerdings zeigten sich innerhalb Europas signifikante Preisunterschiede. Am tiefsten griffen Hotelgäste der britischen Insel mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 144 Euro pro Zimmer und Nacht in die Tasche. Dagegen zeichnete sich des Deutschen liebstes Aus-landsreiseziel Spanien mit günstigen 111 Euro aus. Unterboten wurden die Spanier nur noch durch die Deutschen selbst, denn mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 108 Euro glänzte Deutschland als Preis-Highlight aller analysierten europäischen Länder.

Anders allerdings in den beiden deutschsprachigen Nachbarländern. Im preislichen Mittelfeld lag Österreich im vierten Quartal 2006, mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 129 Euro pro Zimmer und Nacht. Schweiz-Besucher mussten mit 141 Euro im Schnitt wesentlich mehr für die gleiche Leistung berappen und brachten die Schweiz auf Platz zwei in Europa (zusammen mit Dänemark).

Die günstigen deutschen Hotelpreise verfehlten bei in- und ausländischen Touristen nicht ihre Wirkung. In den Top Ten der beliebtesten deutschsprachigen Reiseziele belegten Berlin, München und Hamburg die ersten drei Plätze. Österreichs Hauptstadt Wien sicherte sich Platz vier, die Mozartstadt Salzburg Position zehn. Als erste schweizerische Stadt findet sich Zürich auf Rang sieben im Ranking wieder, gefolgt von Genf auf Rang neun.

Den stärksten Preisanstieg in Europa verzeichnete Skandinavien, mit Norwegen (133 Euro, +30 Prozent), Dänemark (141 Euro, +28 Prozent) und Schweden (134 Euro, +27 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr. Auch in Frankreich zeigte sich ein überdurchschnittlicher Preisanstieg um 27 Prozent, so dass frankophile Reisende durchschnittliche Übernachtungspreise von 119 Euro zahlten.

Städtevergleich Deutschland: In Hannover schliefen Hotelgäste am günstigsten
Und wie sah es im vierten Quartal 2006 in Deutschland aus? Den höchsten Übernachtungs-preis aller analysierten deutschen Städte zahlten Hotelgäste im Untersuchungszeitraum in der Messe- und Finanzmetropole Frankfurt/Main mit 131 Euro pro Zimmer und Nacht. Auch am anderen Ende der Skala platzierte sich eine Messestadt, denn in Hannover zahlten Hotelgäste mit einem durchschnittlichen Zimmerpreis von 69 Euro pro Nacht von allen analysierten deutschen Städten am wenigsten. Den höchsten Preisanstieg zeigte Hamburg mit 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, allerdings lagen die durchschnittlich gezahlten Zimmerpreise in der Hansestadt mit 103 Euro pro Zimmer und Nacht weiterhin im preislichen Mittelfeld. Berlin-Touristen belasteten das Urlaubsbudget mit 92 Euro pro Zimmer und Nacht, womit sich Berlin die Position als drittgünstigste deutsche Stadt sichern konnte.

Über den HPI von hotels.com
Der Hotel Price Index (HPI), der in regelmäßigen Abständen vom weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals www.hotels.com veröffentlicht wird und auf dessen Buchungen beruht, gibt Aufschluss über die Entwicklung weltweiter Hotelpreise.
• Der HPI basiert auf Preisen pro Zimmer pro Nacht von rund 20.000 Hotels aller Sterneka-tegorien in mehr als 1.000 Destinationen weltweit.
• Die im HPI ausgewiesenen Preise basieren auf den von den Hoteliers festgesetzten und vom Gast tatsächlich gezahlten Preisen und nicht auf offiziell ausgewiesenen Zimmerraten. Damit ist eine unverfälschte Wiedergabe der Hotelpreise innerhalb des untersuchten Zeitraums gewährleistet.

Die internationale Verbreitung von hotels.com (sowohl bei Kunden als auch bei Reisezielen) und die Mischung aus unabhängigen Privathotels und Hotelketten machen den HPI zum zuverlässigsten Preisindex für Individualreisende auf dem Markt. In Europa gehören rund 25 Prozent aller Hotelzimmer zu Hotelketten – der Rest zu unabhängigen Häusern. In den USA zeigt sich das umgekehrte Bild.

Yvonne Bonanati
Pressebüro D/A/CH
public link GmbH
Tel.: +49 (0)30 – 44 31 88 25
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