openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Trend Micro Malware-Report 2008 - Cyberkriminelle werden noch schneller

20.03.200917:00 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Malware Exploits tauchten 2008 mit einer bis dahin unbekannten Geschwindigkeit auf; verstärkte Kooperation der Security-Gemeinde in 2009

Trend Micro (TSE:4704) stellt seinen Report zur Bedrohungslage 2008 und Prognosen für 2009 vor: Malware-Programmierer versuchen weiterhin, neu entdeckte Sicherheitsschwachstellen möglichst schnell anzugreifen. Diese Entwicklung hat sich 2008 zugespitzt, da verstärkt Internet-basierte Bedrohungsmodelle und -architekturen zum Einsatz kommen. Das Internet ist heute der wichtigste Verbreitungsweg für Malware. Darauf muss die Sicherheitsindustrie reagieren, da traditionelle Abwehrmethoden nicht mehr ausreichen. Trend Micro hat 2008 wichtige Sicherheitsfunktionen "in-the-cloud" - also Internet-basiert - ausgebaut, um Bedrohungen zu blockieren, bevor sie den Anwender überhaupt erreichen.

Die meisten dieser Bedrohungen verbreiten sich über das Internet. Damit kann potenziell jeder Online-Anwender zum Opfer werden. Vor diesem Hintergrund hat Trend Micro im vergangenen Jahr seine Strategie konsequent vorangetrieben und Sicherheitsfunktionen mit dem Trend Micro Smart Protection Network "in-the-cloud" verlagert. Die Cloud-Client-Infrastruktur für Content-Sicherheit wurde entwickelt, um Anwender vor der wachsenden Zahl der Web Threats zu schützen. Trend Micro Smart Protection Network liefert korrelierte und hoch aktuelle Bedrohungsinformationen, sodass Kunden über einen sofortigen Schutz verfügen.


Der Jahresüberblick 2008

Bei den Exploits war 2008 eine wachsende Aggressivität zu verzeichnen. So tauchte Malware auf, die Domain Name Server (DNS) veränderte und damit jeden Rechner auf beliebige Seiten leiten konnte. Browser Exploits, wie zum Beispiel der Zero-day Exploit für den Microsoft Internet Explorer, wurden 2008 zu den Favoriten von Cyber-Kriminellen. Gegen andere Browser wurden zusätzliche Angriffe gestartet - schnell und heimlich, sodass die Hersteller wenige Chancen hatten, die Schwachstelle im Vorfeld zu beheben.


Spam-Volumen und Botnetze wachsen weiter

Ein deutlicher Anstieg war zudem bei datenstehlender Malware zu beobachten. Nach einem auslösenden Trojaner-Angriff lag das Ziel dieser Malware eindeutig im Diebstahl sensibler Daten, die dann an einen sogenannten Bot Herder oder andere Kriminelle versendet werden. Die Daten werden entweder direkt für eigene Zwecke ausgewertet oder auf dem digitalen Schwarzen Markt verkauft.

Von allen Nationen sind die USA mit 22,5 Prozent am Gesamtvolumen immer noch am stärksten mit Spam-Mails konfrontiert. Der am meisten von Spam betroffene Kontinent ist Europa. Auch in China steigt das Spam-Volumen seit einiger Zeit und lag 2008 bei 7,7 Prozent. Im Vergleich dazu wiesen Russland, Brasilien und Südkorea ein Spam-Volumen von 5,23 Prozent oder weniger auf.

Zwischen Januar und November 2008 wurde die unglaubliche Zahl von 34,3 Millionen PCs mit Bots infiziert. Diese Programme erlauben Angreifern die Fernsteuerung von Computer-Systemen. Der größte Anstieg war zwischen Juni und August zu verzeichnen: Die Anzahl der Infektionen stieg sprunghaft um 476 Prozent.

Im November 2008 führten die Untersuchungen einer Gruppe von Sicherheitsexperten dazu, dass die McColo Corporation vom Netz genommen wurde. Das kalifornische Unternehmen war eine der weltweit größten Quellen für Spam. Die Experten von Trend Micro erwarten weitere Aktionen dieser Art, wenn die Security-Gemeinde gemeinsam an der Ausschaltung von Cybergangs arbeitet.


Prognosen für 2009

Finanzielle Profitinteressen treiben die Entwicklung neuer Malware kontinuierlich voran, wobei sich die konkreten "Geschäftsmodelle" unterscheiden.


Raffinierte Blended Threats

Um der Entdeckung möglichst lange zu entgehen, setzen Web Threats weiterhin auf die Kombination mehrerer Infektionswege. Diese Bedrohungen nutzen 2009 die neusten Tricks und Techniken, wie zum Beispiel die DNS-Manipulation durch Trojaner. Malware-Programmierer verfügen über die besten Werkzeuge und können diese effektiv einsetzen.


Ransomware und Erpressungsversuche im zweiten Halbjahr

Im zweiten Halbjahr 2009 kann es unter Umständen zu einem Anstieg bei Ransomware kommen, also Programme, die Daten auf den infizierten Rechnern verschlüsseln. Im Fadenkreuz stehen kleine und mittlere Unternehmen. Bei hohen Lösegeldforderungen durch Kriminelle sind besonders Unternehmen mit engen Budgets gefährdet. Kleine und mittlere Unternehmen sind groß genug, um ein lukratives Ziel darzustellen - aber auch gleichzeitig zu klein, um ein IT-Desaster oder lang anhaltende Ausfallzeiten kompensieren zu können.


Angriffe auf Macs nehmen zu

Apple Macintosh Computer werden in der Regel ohne Antiviren-Schutz ausgeliefert. Bei wachsendem Marktanteil werden sie daher zu einem lohnenden und verwundbaren Ziel. Eine vor kurzem entdeckte Malware richtete sich speziell gegen Mac-Anwender und verbreitete sich über Spam-Nachrichten. Die Malware gab sich als Video-Applikation aus. Sobald Anwender auf einen Link klickten, um das angebliche Video zu starten, wurde das System infiziert. Bedrohungen, die Schwachstellen in alternativen Betriebssystemen ausnutzen, werden 2009 weiter wachsen. Dies gilt insbesondere für Linux, dessen Popularität im Zuge des Netbook-Booms deutlich wächst.


Microsoft bleibt auch 2009 das "ewige Ziel"

Proof-of-Concept Malware wird Schwachstellen in Microsoft Windows 7, Surface, Silverlight und Azure angreifen. Cyberkriminelle werden immer professioneller und planen ihre Zero-day Exploits, um den monatlichen "Patch Tuesday" von Microsoft zu stören bzw. zu unterlaufen.


Verschärfte Konkurrenz zwischen Cybergangs

Sicherheitsexperten erwarten Viren-, Wurm- und Botnetz-Kriege, ausgelöst durch den wachsenden Wettbewerb um die Gewinne aus Phishing und anderen Betrügereien. Auch das Downsizing (Gesundschrumpfen) krimineller Cybergangs und die Fortschritte der Sicherheitslösungen tragen zu dieser Entwicklung bei. Verschärfte Konkurrenz zwischen chinesischen und osteuropäischen Cyber-Kriminellen führt zu einem Rennen, bei dem es darum geht, wer als erster die neuesten Exploits in seine Exploit Kits integriert.


Virtuelle Welten stehen vor realen Problemen

Viele Gefahren der realen Welt tauchen auch in virtuellen Welten auf. Da Cyberkriminelle meist große Anwendergruppen für ihre Aktivitäten benötigen, rücken Bewohner virtueller Welten und Spieler von Online-Games verstärkt ins Fadenkreuz. Dies gilt insbesondere für Asien, wo diese Spiele äußerst populär sind.


Broken DNS muss adressiert werden

Nach Ansicht von Experten verwenden Kriminelle bereits "vergiftete" DNS (Domain Name System) Cache, um versteckte Kommunikationskanäle zu etablieren, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen und gefährliche Inhalte zu verbreiten. Obwohl die Security-Gemeinde inklusive Trend Micro eng mit Registries/Registrars zusammenarbeitet, muss dieses Problem von der ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) adressiert werden.


Untergrund-Ökonomie floriert in der Wirtschaftskrise

Der Diebstahl von Login-Informationen und Banking- sowie Kreditkartendaten durch speziell dafür konzipierte Malware tritt immer häufiger auf. Gleichzeitig werden im Untergrund gute Geschäfte mit Rogue-Applikationen und Malware-Auktionen gemacht.


Identitätsdiebstahl steigt weltweit an

Erst wenige Länder verfügen über Gesetze, die den Identitätsdiebstahl abdecken, daher werden 2009 wieder arglose Anwender zum Opfer werden. Laut dem Identity Theft Research Center (ITRC) wurden 2008 so viele Datenübergriffe gemeldet wie nie zuvor.


Spam-Volumen wächst und wächst

95 Prozent aller E-Mails enthalten Spam. Jeden Tag werden rund 115 Milliarden Spam-Nachrichten versendet, zwischen 2005 und 2006 lag der Durchschnitt noch bei 75 Milliarden. Der Versand erfolgt fast ausschließlich über infizierte Computer. Beim Spam dreht sich nach wie vor alles um die Menge: Je mehr versendet wird und je besser das Social Engineering ist, desto größer ist die Chance, dass sich genügend Anwender zu einem Klick verleiten lassen.

Der vollständige Malware-Report steht im Internet bereit unter:
http://trendmicro.mediaroom.com/index.php?s=65&item=383

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 293440
 120

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Trend Micro Malware-Report 2008 - Cyberkriminelle werden noch schneller“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Trend Micro Deutschland GmbH

8 Tipps für mehr Onlinesicherheit für Kids
8 Tipps für mehr Onlinesicherheit für Kids
Hallbergmoos, 03. Dezember 2012. Social Networks sind der letzte Schrei, gerade bei Kids und Teens. Jedoch bringen Online-Profile von Jugendlichen auch Risiken mit sich. Eltern stehen vor der Herausforderung, Ihre Kinder zu einem verantwortungsvollen und vorsichtigen Umgang mit diesen Medien zu erziehen, ohne die Kinder hier zu sehr einzuschränken. Der Sicherheitsspezialist Trend Micro hat ein paar nützliche Tipps für Eltern zusammengetragen: 1.) Schauen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind dessen Privatsphäre-Einstellungen in den Sozialen Netzwer…
7 praktische Tipps für Passwörter
7 praktische Tipps für Passwörter
Alle 3 Sekunden kommt es im Internet zu einem Identitätsdiebstahl. Mit Cyberkriminalität werden weltweit inzwischen höhere Gewinne erzielt als mit Drogenhandel. Die ständig wachsende Anzahl von Online-Benutzerkonten pro Person und leicht zu erratende oder sich wiederholende Kennwörter machen es Betrügern leicht, Nutzerkonten auszuspionieren. Laut einer Umfrage des Sicherheitsspezialisten Trend Micro haben 75% der Internetnutzer 10 oder mehr Online-Benutzerkonten. Erschreckend: 10% der Internetnutzer benutzen nur ein Passwort für alle ihre K…

Das könnte Sie auch interessieren:

Trend Micro warnt - Mac-User im Visier der Malware-Szene
Trend Micro warnt - Mac-User im Visier der Malware-Szene
Cyberkriminelle nutzen das Interesse an Raubkopien und Seriennummern bekannter Programme, um Mac-Rechner zu infizieren Trend Micro (TSE: 4704) hat erneut eine Malware entdeckt, die durch Täuschungsmanöver versucht, Mac-Rechner zu infizieren: Cyberkriminelle tarnen ihre Malware als Programm-Crack und versuchen dadurch User zum Download und anschließender …
Bild: Trend Micro warnt vor Halloween-Scherzen - "Trick or Threat"Bild: Trend Micro warnt vor Halloween-Scherzen - "Trick or Threat"
Trend Micro warnt vor Halloween-Scherzen - "Trick or Threat"
… bei der Suche nach "Halloween Costumes" führen auf manipulierte Webseite Trend Micro (TSE: 4704) warnt Anwender vor gefälschten Webseiten in Verbindung mit Halloween. Cyberkriminelle nutzen das saisonale Interesse und manipulieren Webseiten. Suchergebnisse nach "Halloween" oder damit verbundene Begriffe führen Anwender auf Schadseiten, die den als Sicherheitsprogramm …
Trend Micro und Common Sense Media fördern Internetsicherheit für Kinder und Jugendliche
Trend Micro und Common Sense Media fördern Internetsicherheit für Kinder und Jugendliche
… wie unangemessene Website-Inhalte, Cyber-Mobbing oder unerwünschte Kontaktaufnahmen sensibilisiert. Daneben existieren weniger bekannte Risiken: So weisen Trend Micro Experten darauf hin, dass Cyberkriminelle in zunehmenden Maße gefährlichen Code in seriöse Webseiten einschleusen, um auf diesem Weg die Computer von Besuchern zu infiltrieren und persönliche …
Bild: Trend Micro erweitert NeatSuite mit neuen Funktionen für zentralisiertes ManagementBild: Trend Micro erweitert NeatSuite mit neuen Funktionen für zentralisiertes Management
Trend Micro erweitert NeatSuite mit neuen Funktionen für zentralisiertes Management
… der Trend Micro NeatSuite Standard und Advanced einen noch effektiveren, mehrschichtigen Schutz vor der rasant wachsenden Bedrohung durch Web-basierte Angriffe und Cyberkriminelle - bei gleichzeitig reduziertem Aufwand für die IT-Abteilung. Mit Trend Micro Control Manager Version 5.0 profitieren sowohl Anwender der NeatSuite Standard (für Unternehmen …
Bild: Trend Micro Malware Report für Oktober 2008 - "Geehrte Kunde, wir verbreite Malware nie"Bild: Trend Micro Malware Report für Oktober 2008 - "Geehrte Kunde, wir verbreite Malware nie"
Trend Micro Malware Report für Oktober 2008 - "Geehrte Kunde, wir verbreite Malware nie"
… erneut die Popularität von YouTube für Social Engineering. Mit Nicolas Sarkozy wurde zudem ein prominentes Opfer von Kreditkartendaten-Diebstahl bekannt. Bereits im Malware-Report für September informierte Trend Micro darüber, dass Malware-Verbreiter offensichtlich verstärkt versuchen, die momentan hohe Aufmerksamkeit für Finanz-bezogene Themen als Social-Engineering-Aufhänger …
Bild: Unabhängiger Test von West Coast Labs - Trend Micro führt bei Anti-SpamBild: Unabhängiger Test von West Coast Labs - Trend Micro führt bei Anti-Spam
Unabhängiger Test von West Coast Labs - Trend Micro führt bei Anti-Spam
… in Dateianhängen wird Spam bereits seit Jahren eingesetzt. Ab 2008 war zudem ein starker Anstieg bei Social-Engineering-Techniken zu verzeichnen, mit denen sich Cyberkriminelle neue, lukrative Angriffswege eröffnen. Die Blockade von Spam ist daher entscheidend für die Sicherheit des Unternehmensnetzwerks und den Schutz kritischer Geschäftsdaten. Trend …
Bild: Trend Micro Malware Report für März 2008 - Fidel Castro lebtBild: Trend Micro Malware Report für März 2008 - Fidel Castro lebt
Trend Micro Malware Report für März 2008 - Fidel Castro lebt
Presseinformation vom 10. April 2008 - Trend Micro Malware Report für März 2008: Fidel Castro lebt! Spam-Nachricht täuscht Tod des ehemaligen kubanischen Staatspräsidenten vor; Link führt zu Malware-Download Trend Micro (TSE:4704) informiert über die Malware-Entwicklung im März 2008: Erneut hat die Malware-Szene versucht, durch Manipulation seriöser …
Bild: Sicherheitsrisiken durch Social Networking am ArbeitsplatzBild: Sicherheitsrisiken durch Social Networking am Arbeitsplatz
Sicherheitsrisiken durch Social Networking am Arbeitsplatz
… mit Sicherheitsbedrohungen: Immer mehr Mitarbeiter nutzen Social-Networking-Seiten aus dem Unternehmensnetzwerk heraus. Diese populären Internet-Angebote gehören zu den bevorzugten Angriffszielen von Cyberkriminellen. Im Rahmen der Studie wurden 1.600 Anwender in Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien, Japan und den USA befragt. Rund 19 Prozent …
Bild: Trend Micro Malware Report für November 2008 - Obama ist eine Frau oder doch nicht?Bild: Trend Micro Malware Report für November 2008 - Obama ist eine Frau oder doch nicht?
Trend Micro Malware Report für November 2008 - Obama ist eine Frau oder doch nicht?
… amerikanische McColo Corp. vom Netz genommen wurden, sank das weltweite Spam-Aufkommen um 40 Prozent. Das Rennen um die amerikanische Präsidentschaft ist beendet, aber für Cyberkriminelle ist das Thema noch lange nicht ausgereizt. Leser werden mit unterschiedlichsten "Meldungen" geködert: Obama will Beziehungen zu Kuba und Venezuela verbessern, McCain …
Bild: Trend Micro warnt - Wirtschaftskrise heizt Cyberkriminalität in 2009 anBild: Trend Micro warnt - Wirtschaftskrise heizt Cyberkriminalität in 2009 an
Trend Micro warnt - Wirtschaftskrise heizt Cyberkriminalität in 2009 an
… IT-Spezialisten aus Europa oder den IT-Outsourcing-Nationen durch Jobverlust in finanzielle Bedrängnis geraten", sagt Rik Ferguson, Senior Security Advisor bei Trend Micro. "Cyberkriminelle verfügen dann über ein umfangreiches Reservoir aus technischem Know-how und Insiderwissen, dass zu einer ganz neuen Bedrohungsdimension führen könnte." Unsichere Zeiten sind …
Sie lesen gerade: Trend Micro Malware-Report 2008 - Cyberkriminelle werden noch schneller