(openPR) Jeder dritte Arbeitnehmer glaubt, dass er seine Beschäftigung nicht bis zum regulären Rentenalter ausüben kann. Weil man auch davon ausgehen muss, dass man im Arbeitsleben nicht mehr durchgängig beschäftigt sein wird, wird die Notwendigkeit einer privaten Vorsorge immer größer. Nur wer Jung beginnt „für das Alter zu sparen“ hat Chancen auf einen finanziell abgesicherten Lebensabend, weil der Zinseszins-Effekt einen Teil der Spararbeit übernimmt.
Durch die Finanzkrise ist klar geworden, wie schwierig es ist, Sicherheit und Rendite zu verbinden. Wie hoch der persönliche Vorsorgebedarf ist, welche Förderwege genutzt werden können und welche Anbieter / Produkte gewählt werden, sind die Ergebnisse einer unabhängigen und individuellen Analyse und Beratung. Diese muss die Lebensumstände ganzheitlich umfassen und systematisch alle relevanten Aspekte berücksichtigen und den Menschen in den Mittelpunkt stellen.
Die Netzwerkpartner in der DGSF verfolgen diesen Beratungsansatz und bieten konsequenterweise ihren Mandanten eine langfristige Betreuung, damit auf die Veränderungen des Lebens reagiert werden kann.
An bestimmte Anbieter (Banken, Versicherer etc.) gebundene Verkäufer können eine solche Beratung nicht liefern, weil sie ihrem Unternehmen verpflichtet sind. Deren Kompetenz hat oft nur den Verkaufserfolg zum Ziel. Produktverkauf kann aber nicht zu einer systematischen Lösung führen. Der Kunde kann nur dann optimal „versorgt“ werden, wenn die Produktvielfalt des Marktes zur Verfügung steht.
Die vielfältigen Anforderungen an das Know-how werden von Kunden meist unterschätzt. Die DGSF fördert die hohe Beratungskompetenz ihrer Mitglieder und bietet damit Ratsuchenden Unterstützung bei der Auswahl eines qualifizierten Beraters.
Autor:
Karl-Heinz Küpper
Geschäftsführer der partnerassekuranz Versicherungsmakler GmbH
Mitglied der DGSF - Deutsche Gesellschaft für Strategische Finanzplanung e.V.
Joseph-Roth-Straße 122, 53175 Bonn
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