(openPR) BERLIN. Zur Beschlussfassung des Deutschen Bundestages über die Umsetzung der Finanzsicherheitenrichtlinie erklärt der rechtspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer :
Nach langen und mühsamen Verhandlungen ist es nunmehr doch gelungen, die Finanzsicherheitenrichtlinie so umzusetzen, dass der Finanzplatz Frankfurt nicht hinter andere Plätze in Europa zurückfällt. Missverständnisse hatten dazu geführt, dass in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden war, Banken sollten bei Unternehmensinsolvenzen gegenüber anderen Gläubigern bevorzugt werden. Insolvenzverwalter und Industrie liefen gegen die Einbeziehung von Nicht-Banken in den Anwendungsbereich der Richtlinie Sturm. Dies führte zu einer extremen Verzögerung und Verkomplizierung des Umsetzungsverfahrens. Die Übernahme der Wünsche der Insolvenzverwalter hätten zu einer Schwächung des Finanzplatzes Deutschland geführt. Das scheue Reh Kapital hätte sich dann noch mehr nach London oder Luxemburg orientiert. Nunmehr konnten einige Bedenken durch Klarstellungen ausgeräumt werden, ohne dass die Richtlinie in ihrer Substanz verändert worden wäre. Dies stärkt den Finanzplatz Deutschland, ohne den!







