(openPR) Harz AG informiert über Auszubildendenstudienreise nach Österreich
Gerade während der Ausbildung lohnt sich der Blick über den Tellerrand. Oft sind es die Kosten, die dem Wunsch, Erfahrungen im Ausland zu sammeln, im Wege stehen. Diese Hürde hat die Harz AG für 10 junge Harzer Auszubildende aus Metallverarbeitenden Betrieben aus dem Weg geräumt. Die Ausbildungsbetriebe delegieren ihren Nachwuchs in das europäische Ausland, um sie zu motivieren und ihnen die Möglichkeit zu geben ihren Horizont zu erweitern.
Anfang März fand im Innovations- und Gründerzentrum in Wernigerode die Informationsveranstaltung zur Auszubildendenstudienreise nach Österreich (14.03-28.03.) statt. Die Harz AG informierte dabei die zehn teilnehmenden Auszubildenden aus Metallverarbeitenden Betrieben des Landkreises Harz sowie deren Eltern und die Firmenvertreter über Einzelheiten des Aufenthalts im Salzburger Land. Die Auszubildenden sollen mit ihrem Aufenthalt dazu beitragen, die Ausbildungssysteme zwischen Deutschland und Österreich zu vergleichen. Die dort gesammelten Erfahrungen bringen nicht nur die Auszubildenden in ihrer persönlichen Entwicklung weiter. Sie können das neue Wissen aktiv in ihre Ausbildungsbetriebe einbringen. Eine profitable Situation für alle Beteiligten. Harald Geef, Prokurist der Ilsenburger Grobblech GmbH, die sich an diesem Projekt beteiligt, äußerte sich sehr zufrieden und zuversichtlich, da die Arbeit im Gastunternehmen eine echte Bereicherung darstellen wird.
Kurts Katstaller, Referent der Wirtschaftskammer Salzburg, kam extra für diese Infoveranstaltung nach Deutschland. Er wies daraufhin, dass sich auch Österreich aktuell in einer wirtschaftlich schwierigen Lage befindet. Das äußerte sich insbesondere dadurch, dass es sehr unerwartet zu Schwierigkeiten kam, die jungen Leute in renommierten Unternehmen unterzubringen. Mitte Januar hatten bereits jeder der teilnehmenden Auszubildenden einen Platz in einem Gastunternehmen sicher. Allerdings sagten einige Unternehmen auf Grund von kurzfristigen Betriebsschließungen ab. Die Organisatoren zeigen sich zuversichtlich, dass die zwei noch fehlenden Plätze bis zum Reisebeginn vorhanden sein werden.
Ermöglich wurde diese Studienreise durch Mittel des Landes Sachsen-Anhalt sowie über eine Kofinanzierung aus Mitteln des Europäische Sozialfonds.












