(openPR) Berlin braucht ein innovatives Konzept zur nachhaltigen Entwicklung der Geschäftsquartiere. Der Senat muss sich dringend die Frage stellen, wie er sich das Leben der Bürger in dieser Stadt und im Bezirk Mitte in 20 bis 40 Jahren vorstellt. Statt sich in Kleinteiligkeiten zu verlieren, wie SPD-Fraktionschef Michael Müller, der „hässliche Flachbauten“ von „Billigketten“ fürchtet und deshalb lt. Tagesspiegel vom 25.01.2009 kritisiert, dass Senat und Bezirke „nicht alles passend machen müssten für die, die investieren“, sollte der Senat ein Programm vorlegen, das sich mit allen wichtigen Aspekten städtischen Lebens der Zukunft befasst. Neuartige Lösungen und ein Modell der innovativen Stadtentwicklung ist in Berlin erforderlich. Z.B. muss mehr über Modelle nachgedacht werden, wo Grundstückseigentümer und Geschäftsleute sich engagieren für eine attraktivere Gestaltung ihres direkten Umfeldes. Dazu muß die Politik die gesetzlichen Rahmenbedingungen in Berlin schaffen. Rot-rot wird der Komplexität des Themas schon lange nicht mehr gerecht!












