Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Bereits am Vorabend zeigten sich die Rohölnotierungen nach kurzen Schwankungen im Plus als Reaktion auf die am späten Nachmittag veröffentlichten US-Bestandsdaten.
Heute Morgen konnten die Kontrakte ihr Preisniveau halten im weiteren Tagesverlauf sogar ausbauen. Treibende Kräfte waren hier vor allem die sich nach Teils heftigen Einbrüchen stabilisierenden Aktienmärkte. Während der Heizölabsatz bei wärmeren Temperaturen weltweit wieder etwas nachlässt erholt sich der Benzinverbrauch weiter; vor allem in den USA ein wichtiger Indikator. Bei zusätzlich stützend wirkenden OPEC-Fördermengenkürzungen lagen die Notierungen am Nachmittag sowohl in London als auch New York deutlich im Plus.
Im deutschen Heizölmarkt endete der wochenlange der Abwärtstrend heute abrupt mit einem Anstieg gegenüber Vortag um mehr als 0,70 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL). Dennoch liegen die Preise auf einem niedrigen Niveau, was viele Endverbraucher dazu bewegt, nach dem ordentlichen Winter und vor dem nahenden Frühling ihre Tanks noch einmal aufzufüllen.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
- Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
Zahlreiche Firmen der Branche sowie Partner aus dem Heizungsbau, dem Schornsteinfegerhandwerk, Bauplaner, Architekten und angrenzende Berufsgruppen nutzen das monatlich erscheinende Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ für ihre aktuelle und vielseitige Information. Hier erhalten sie einen breit gefächerten Überblick über Markt und Unternehmen, Trends und Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen.
Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.
Internet www.brennstoffspiegel.de
Ergänzend zum monatlich erscheinenden Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ veröffentlicht der Ceto-Verlag auf seiner Internetplattform die Ergebnisse der täglichen Preiserfassung für Heizöl EL, aktuelle Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
Der Preisrechner ermöglicht jedem Verbraucher, aufgrund seines individuellen Heizölpreises jederzeit den aktuellen Preisvergleich zum Erdgaspreis festzustellen.
Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
Im Ceto-Shop ist die gesamte Produktpalette des Verlages schnell und übersichtlich verfügbar, darunter viele individuelle Info-Materialien und Branchenkalender – speziell für den Heizölhandel.
Unsere umfangreiche Datenbank liefert darüber hinaus zahlreiche Grafiken und Bilder zu Unternehmen und Markt.
Energie-Newsletter
Seit 2006 bildet der Energie-Newsletter die dritte Säule der Arbeit des Ceto-Verlages.
Schwerpunktmäßig werden hier aktuelle und besonders wichtige Nachrichten, Daten und Hintergrundinformationen an inzwischen rund 2.000 Empfänger verschickt. Der Energie-Newsletter des Ceto-Verlages erscheint derzeit zwei mal pro Monat und aus aktuellem Anlass.
News-ID: 286133
938
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Pressebericht „Heizölpreis - Erster Anstieg nach langem Abwärtstrend“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.
LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
LEIPZIG (Ceto). – Auch nach dem langen Osterwochenende setzte sich aufgrund der weiterhin rückläufigen Rohölpreiskontrakte der Abwärtstrend in der täglichen Heizölpreis-Erfassung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau heute weiter fort. Die Bezugskosten gaben im Bundesdurchschnitt um weitere 0,69 Euro pro 100 Liter nach und unterschritten …
… amerikanisches Pendant WTI hielten sich Mengen und Margen auch ohne Feiertag arg in Grenzen. Allenfalls ist bei den wenigen Kontrakten, die gehandelt wurden, ein leichter Abwärtstrend zu erkennen.
Dass die generelle Abwärtsdrift in Gang sei, sehen auch mehrere Analysten so. Der Schritt der Internationalen Energie Agentur (IEA) war wohl richtig, auch …
… (Ceto). – Die Rohölnotierungen drehten heute im Tagesverlauf deutlich in den Plusbereich und knackten schon recht früh die 100 Dollarmarke nach oben. Damit könnte der Abwärtstrend, der am Montag seinen Tiefststand seit dem Rekordhoch von Mitte Juli erreichte, beendet sein. Gleichzeitig befindet sich der Dollarkurs auf einer Achterbahnfahrt, was wiederum …
… dem Vortag von 69,76 Euro pro 100 Liter auf 69,74 Euro pro 100 Liter nach unten bewegt - dies entspricht einem Seitwärtstrend (±0,0%) bzw. einem äußerst minimalen Abwärtstrend von absolut 0,02 Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen möglich sind. Heute Morgen gingen wir aufgrund der Entwicklungen am Öl- sowie Devisenmarkt von einem erneut leichten …
… Gut! Die Versorgung ist ausreichend, die Bestände außerordentlich hoch und die Nachfrage wird übereinstimmend für das 2. Halbjahr skeptischer eingeschätzt, so dass der seit 14 Tagen anhaltende Abwärtstrend nach wie vor intakt ist. Analysten sehen Brent denn auch eher bei Werten um die 100 US-Dollar je Barrel zum Ende des Jahres hin (s. a. BRENNSTOFFSPIEGEL …
… Schweden den Zinssatz. Dennoch blieb der von den Anlegern erhoffte gravierende Anstieg bislang aus, da die Finanzsorgen trotz aller Bemühungen wohl so leicht nicht zu entkräften sind.
Der Abwärtstrend hält also weiter an und auch die Vermutung, dass die OPEC alsbald die Fördermengen drosseln wird, könnte nur begrenzt eine Auswirkung auf den Preis haben. Den …
LEIPZIG (Ceto). – Trotz sich allmählich erholender Rohölpreisnotierungen hielt der Abwärtstrend in der täglichen Heizölpreis-Erfassung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau heute Mittag weiter an. Die Bezugskosten gaben heute im Bundesdurchschnitt um weitere 0,86 Euro pro 100 Liter im Vergleich zum Vortag nach und landeten erstmals seit …
LEIPZIG (Ceto). – Trotz der beschlossenen Fördermengen ab November seitens der OPEC sinken die Rohölnotierungen weiter. Zwar stoppte der rapide Abwärtstrend knapp über der 60 Dollarmarke am Montagabend und am Dienstag notierte Rohöl unter Schwankungen im Plus, aber dennoch haben sich die Rohölpreise mittlerweile zwischen Juli und Oktober halbiert.
Damit …
LEIPZIG (Ceto). – Der Abwärtstrend der Rohölnotierungen der im Juli nach Höchstwerten von fast 150 Dollar pro Barrel einsetzte, scheint seit Mitte letzter Woche endgültig beendet. Nach ersten Aufwärtstest drehen die Notierungen nun seit letztem Mittwoch schrittweise nach oben hin ab. Mit den Rettungsversuchen der Regierungen kehrt scheinbar das Vertrauen …
LEIPZIG. (Ceto) Im Frühhandel hat sich der Rohölpreis stabilisiert. Damit scheint der jüngste Abwärtstrend zunächst gestoppt. So kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) knapp über 88 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei 91 Dollar.
Am Ende Vorwoche hatten Gewinnmitnahmen dafür gesorgt, dass die Notierungen um knapp einen Dollar zurückgegangen waren. Zudem deckelte …
Sie lesen gerade: Heizölpreis - Erster Anstieg nach langem Abwärtstrend