(openPR) P4M ernennt den Betreiber der Seite glo-mail.info zum „Schwarzen Schaf“ des Monats Februar
München, 25. Februar 2009. Bequem von zu Hause aus arbeiten und mit leichter PC-Arbeit Geld verdienen – dies bietet die Firma Global-FX auf ihrer Website glo-mail.info an. Wie P4M in diesem Monat jedoch gemeldet wurde, scheint das auf den ersten Blick verlockende Angebot aber weder lukrativ noch seriös zu sein. Die unsauberen Verkaufsmethoden des Anbieters veranlassten die InternetAgenten von P4M, der Firma den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Februar zu verleihen.
Die Firma Global-FX wirbt auf ihrer Internetseite glo-mail.info mit einfacher und seriöser PC-Heimarbeit, mit der man haupt- oder nebenberuflich bequem Geld verdienen kann, ohne das einem dabei Kosten entstehen. Dies ist jedoch laut der Meldung, die P4M erhalten hat, und genauer Prüfung der Website nicht richtig, da man nur Servicemitarbeiter werden kann, wenn man Kunde ist und eBooks der Firma gekauft hat. Die Bestellung der „kostenlosen“ Schulungsunterlagen ist dabei an den Kauf bestimmter eBooks, die 40 Euro bzw. 90 Euro kosten, gekoppelt, man erhält sie also nicht bei jeder Bestellung. Dies wird jedoch erst ersichtlich, wenn viele Nutzer bereits von dem PC-Heimangebot überzeugt sind. Zu den weiteren Kritikpunkten gehören die laienhaften Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die eher der Eigenwerbung zu dienen scheinen als der rechtlichen Aufklärung. Auffällig ist auch, dass sich das Unternehmen übertrieben große Mühe gibt, seriös zu wirken, z.B. durch Warnhinweise vor angeblichen Betrügern und Trittbrettfahrern und den Link zum Verbraucherschutz Internet Verein. Dieser hat jedoch nichts mit dem normalen Verbraucherschutz zu tun. In verschiedenen Internetforen wird er ebenfalls als unseriös beschrieben und zudem vermuten Nutzer, dass er möglicher Weise auch von Global-FX mitbetrieben wird. Insgesamt wirkt die Seite glo-mail.info äußerst unübersichtlich. Unklar bleibt außerdem, wie der eigentliche Job genau aussehen würde.
„Dieser Firma scheint es in erster Linie darum zu gehen, ihre eBooks zu verkaufen. Dabei wendet sie einfache, jedoch sehr miese Verkaufsstrategien an, um Internetnutzer als Kunden zu gewinnen. Besonders dreist ist, dass interessierten Usern vorgegaukelt wird, sie könnten Geld verdienen, ohne vorab etwas dafür zahlen zu müssen“, sagt Hubert Neuner, einer der Geschäftsführer von P4M.
Über die Initiative „Das Schwarze Schaf“:
Um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern und Betrugsmaschen im Internet zu warnen, haben die InternetAgenten von P4M im April 2006 die Initiative „Das Schwarze Schaf“ ins Leben gerufen. Seitdem zeichnen die P4M-InternetAgenten monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ aus. Dazu wählt P4M aus allen gemeldeten Fällen von Verbrauchern und Firmen den frechsten Fall aus und ernennt ihn zum „Monatsschaf“. Einmal jährlich ernennt dann eine Jury namhafter Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus allen „Monatsschafen“ ein „Jahresschaf“. Veröffentlicht werden die Schwarzen Schafe auf der Homepage www.das-schwarze-schaf.com.
Verbraucher und Unternehmen können P4M ihre persönlichen Schwarzen Schafe per Fax unter der Nummer + 49 (0) 89 / 79 07 8-333 oder per E-Mail an die Adresse













