(openPR) Feierliche Freisprechung durch die Handwerkskammer Cottbus
Für den beruflichen Erfolg haben sie einige Hürden auf sich genommen und vollen Einsatz gezeigt. 14 Handwerker aus Südbrandenburg wagten den nächsten Sprung auf der Karriereleiter und stellten sich der Prüfung in ihrem Gewerk. Als Lohn der Arbeit winkt jetzt der Meisterbrief, den sie in feierlichem Rahmen vom Vizepräsidenten der Handwerkskammer Cottbus (HWK), Hans-Joachim Waury, erhalten.
Termin:
Dienstag, 24. Februar 2009, 16 Uhr
Meistersaal der HWK
Altmarkt 17, 03046 Cottbus
Die Übergabe der Urkunden übernimmt der Vizepräsident der HWK, Hans-Joachim Waury, selbst Maschineningenieur. "Manchmal ist es der Wille, an die eigenen Grenzen zu gehen, zuweilen spielt die Liebe zum Beruf eine große Rolle. Immer steht jedoch der Qualitäts- und Leistungsgedanke an erster Stelle, wenn sich jemand zur Meisterprüfung entschließt, um seine Träume und Ziele zu verwirklichen", betont der Vizepräsident.
Das Ziel fest im Visier hat auch Patrick Burkhardt, der seinen Meister als Friseur gemacht hat. "Für mich ist er die höchste Qualifikation, die ein Handwerker erzielen kann, und er ebnet einem den Weg in die Selbständigkeit", sagt der junge Mann aus Kolkwitz. Im Jahr 2004 hatte er seine Lehre beendet, jetzt will Patrick Burkhardt den Familienbetrieb in dritter Generation fortführen. "Die Meisterausbildung hat mir die nötigen Kenntnisse vermittelt, mit denen ich mich fit genug fühle, die neue Herausforderung anzunehmen."
Zusammen mit den 13 anderen Jungmeistern wartet auf den Kolkwitzer in der HWK nicht nur die Übergabe der Zeugnisse, sondern auch der Trunk aus dem Meisterpokal - eine langjährige Tradition des südbrandenburgischen Handwerks.
Ihren Meisterbrief erhalten:
- sechs Friseurinnen und ein Friseur
- zwei Maler und Lackierer
- ein Dachdecker
- ein Zimmerer
- ein Gebäudereiniger
- ein Fleischer
- ein Installateur und Heizungsbauer




