openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Fair und Bio bieten tragfähiges Zukunftskonzept

17.02.200907:55 UhrVereine & Verbände

(openPR) Forum Fairer Handel, GEPA und der Naturland e.V. stehen für strenge Kriterien von öko und fair / Starker Auftritt auf der BioFach-Messe 2009 in Nürnberg

Wuppertal/Mainz/Gräfelfing. „Die Kombination von bio und fair ist auch und gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise ein zentrales Element zur Bekämpfung von Armut und Umweltzerstörung“. Dies erklärten Vertreter des Forums Fairer Handel, des Fair Handelsunternehmens GEPA und des Öko-Verbandes Naturland anlässlich der Weltleitmesse für Bioprodukte „BioFach (19. bis 22. Februar in Nürnberg).


„Gerade jetzt sollten Verbraucherinnen und Verbraucher genau hinsehen, wie Produkte hergestellt werden und auch bei weniger Geld in der Tasche gezielt auf öko-faire Qualität setzen. Das kommt sowohl der Umwelt als auch den Menschen weltweit zugute“, fordert GEPA-Geschäftsführer Thomas Speck, „Immer öfter greifen Kundinnen und Kunden zu fairen Bio-Produkten. Inzwischen stammen etwa 70 Prozent der fair gehandelten Produkte aus ökologischer Landwirtschaft“.
Fairer Handel und ökologischer Anbau sind die Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Nahrungsmittelproduktion und nachhaltige Handelsbeziehungen. In vielen Fällen gewähren erst die Leistungen des Fairen Handels wie z. B. Beratung und feste Mindestpreise die Stabilität, die für die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft benötigt wird. Der Öko-Verband Naturland ist dabei ein wichtiger Partner.

Naturland und GEPA als Pioniere
Als Pionier hat das Fair Handelsunternehmen GEPA vor 19 Jahren erstmals Biotee vom indischen Teegarten Samabeong in Darjeeling importiert. Damals entstand in der Zusammenarbeit zwischen der GEPA, dem Öko-Verband Naturland und der engagierten Teefirma Tea Promoters India (TPI) nicht nur einer der ersten Bio-Teegärten in Darjeeling, sondern auch ein wegweisendes Modell für die Verbesserung der sozialen und ökonomischen Bedingungen von Teepflückerinnen und Teearbeitern. „Für uns war klar: Die Menschen sollten Einfluss haben, sie sollten mehr und mehr das Recht auf selbstbestimmte Entscheidungen bekommen. Und sie sollten in der Lage sein, ihre eigene Zukunft in die Hand zu nehmen“, so Binod Mohan von Tea Promoters India.

Fair und Bio mit strengen Kriterien
Sowohl für Fairen Handel als auch für ökologischen Anbau gibt es strenge Kriterien. Die im Forum Fairer Handel zusammengeschlossenen Akteure des Fairen Handels fordern, dass das Prädikat „Fairer Handel“ nur verwendet werden soll, wenn die international gültigen Kriterien der Fairhandels-Akteure eingehalten werden. In einer Studie aus dem Jahr 2008 wurden die Leistungen des zertifizierten Fairen Handels mit denen verschiedener Sozialstandards verglichen. Das Fazit: Die positiven Leistungen, die der zertifizierte Faire Handel den Produzenten vor allem im ökonomischen Bereich erbringt, werden von keinem anderen der verglichenen Systeme erreicht. Die Studie „fair oder nicht fair?“ kann unter www.forum-fairer-handel.de herunter geladen werden.

Bio und Öko sind zwar geschützte, aber ziemlich dehnbare Begriffe. Das wird schnell klar, wenn man die strengen Richtlinien von Naturland mit der deutlich legereren EU-Bio-Verordnung vergleicht. Einen aktuellen Richtlinienvergleich zwischen dem gesetzlichen Mindeststandard und den strengen Naturland Richtlinien findet sich in der zur BioFach erscheinen Broschüre unter www.naturland.de/richtlinien.html
. Naturland setzt sich seit über 20 Jahren dafür ein, dass Öko und Fair eine untrennbare Einheit werden. Neben der langjährigen internationalen Zusammenarbeit mit den Fairhandelspartnern GEPA, dwp und BanaFair engagiert sich Naturland auch in Deutschland für faire Erzeugerbedingungen. Der Fair-Gedanke ist bei Naturland so alt wie der Verband selbst. Schon immer spielte die soziale Gerechtigkeit im internationalen Kontext eine wichtige Rolle. „Öko und Fair sind für Naturland Geschwister, denn ökologischer Landbau hat nur dann eine Zukunft, wenn die Bauern auch von ihrer Arbeit leben können“, meint Hans Hohenester, Naturland Bauer und Präsidiumsvorsitzender. Zusammen mit Fairhandelsorganisationen unterstützt der Verband seit 1987 Kleinbauerngenossenschaften in Ländern des Südens bei der Umstellung auf Öko-Landwirtschaft.

Schwerpunkt Organic & Fair auf der BioFach
Das Forum Fairer Handel begrüßt, dass die BioFach in diesem Jahr den Sonderschwerpunkt Organic & Fair gewählt hat. Hans-Christoph Bill, Vorsitzender des Forum Fairer Handel e.V. fordert aber eine schärfere Abgrenzung zwischen Ausstellern, die die internationalen Kriterien des Fairen Handels zu 100 Prozent erfüllen und solchen, die diesen Kriterien aus Sicht des Fairen Handels nicht entsprechen.

GEPA-Neuheiten am BioFach-Stand
Auf der BioFach stellt die GEPA als Neuheit den blumigen Darjeeling-Weißtee in Teebeuteln vor. Neu ist außerdem bei den Saisonschokoladen die weiße Sorte „Sommerlaune Mango“ mit fairem Kakao und Mangostücken. GEPA-Geschäftsführer Thomas Speck steht am Donnerstag, 19.2. von 16 bis 17 Uhr am GEPA-Stand „Naturland und Partner in Halle 6, 351a als Gesprächspartner zur Verfügung.

Forum Fairer Handel auf der BioFach
Mehrere Mitglieder des Forum Fairer Handel sind auf der BioFach mit einem eigenen Stand vertreten. In Halle 6 finden sich unter dem Dach von Naturland eV. BanaFair eV. mit der Standnummer 6-361a, dwp eG mit der Standnummer 6-151e und GEPA-The Fair Trade Company unter 6-351a. Die Siegelorganisation TransFair/FLO stellt in der Sonderschau organic+fair in Halle 3 aus und ist unter 3-120p zu finden. Das Forum Fairer Handel ist anlässlich der Sonderschau erstmalig mit einem eigenen Stand auf der BioFach vertretern (3-120s) – in Kooperation mit den bereits genannten Fair-Handels-Organisationen sowie EL PUENTE. Das Forum Fairer Handel bzw. seine Mitglieder sind an verschiedenen inhaltlichen Veranstaltungen im Rahmen des BioFach-Kongresses beteiligt. Die Veranstaltungen des Fairen Handels im Rahmenkongress der BioFach sind der beiliegenden Aufstellung zu entnehmen.

Naturland auf der BioFach
Der Öko-Verband ist in Nürnberg nicht nur mit einem 2.000 qm großen Gemeinschaftsstand in Halle 6, sondern auch auf der neuen Sonderschau „organic & fair“ in Halle 3 und am African Pavillon in Halle 4 vertreten. Über 50 Naturland Partner aus Deutschland und aller Welt stellen ökologische Spitzenprodukte vor und repräsentieren die Themenvielfalt, die der Öko-Verband abdeckt. Die Vorträge und Veranstaltungen von Naturland finden Sie unter www.naturland.de/termine.html

Das Forum Fairer Handel ist das Netzwerk der Fair-Handels-Organisationen und -Akteure in Deutschland. Die Mitgliedsorganisationen des Forum Fairer Handel kooperieren insbesondere in vier Arbeitsbereichen Bildungsarbeit, Grundlagen und Kriterien, Öffentlichkeitsarbeit sowie politische Arbeit.
Weitere Informationen unter www.forum-fairer-handel.de

Die GEPA handelt als größte europäische Fair Handelsorganisation seit mehr als 30 Jahren mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika und Asien zu fairen Preisen und langfristigen Handelsbeziehungen. Hinter der GEPA stehen Misereor, der Evangelische Entwicklungsdienst (eed), die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“. Weitere Informationen mit Weltladen-Suchmaschine und Online-Shop unter www.gepa.de.

Naturland – Verband für ökologischen Landbau e.V. wurde im Jahr 1982 gegründet und fördert seitdem weltweit den Ökologischen Landbau. Heute zählt Naturland zu den größten ökologischen Anbauverbänden und hat in Deutschland über 2.000 Mitgliedsbetriebe aus den Bereichen Land-, Garten-, Wein- und Waldbau sowie Aquakultur. International haben sich dem Verband über 50.000 Landwirte angeschlossen mit den Schwerpunkten Kaffee, Kakao, Tee und ökologischer Aquakultur. Die Erzeugnisse von Naturland Bauern verarbeiten weltweit über 400 Hersteller. Da für Naturland Öko-Kompetenz und soziale Verantwortung zusammen gehören, hat der Verband für seine Mitglieder seit 2005 Sozialrichtlinien verbindlich festgelegt.
Weitere Informationen unter www.naturland.de

Pressekontakt:
Carsten Veller, Naturland e.V., Tel.: 089/898082-31 – Auf der BioFach ab dem 18.2. unter: 0172/6598063
Barbara Schimmelpfennig, Brigitte Frommeyer, GEPA – The Fair Trade Company, Tel: 0202/26683-60/64 – Auf der BioFach am 19. und 20. 2. unter: 0177/8946043

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 282700
 124

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Fair und Bio bieten tragfähiges Zukunftskonzept“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Naturland - Verband für ökologischen Landbau e.V.

100 Prozent Versorgung mit heimischen Öko-Äpfeln möglich
100 Prozent Versorgung mit heimischen Öko-Äpfeln möglich
Naturland Obstbaubetrieb Blank erhält Besuch von Minister Alexander Bonde Fildenmoos – Deutsche Öko-Obstbauern nähern sich einer 100-prozentigen Versorgung des Marktes mit heimischen Öko-Äpfeln. Jedoch könnte die von der EU-Kommission geplante Totalrevision der EU-Öko-Verordnung diese Entwicklung gefährden. „Die Nachfrage nach gesunden und ökologisch erzeugten Lebensmitteln steigt seit Jahren kontinuierlich an. Öko-Obst hat seinen Marktanteil auch dank der Innovationskraft und des Engagements von Betrieben wie dem der Familie Blank kontinuie…
Bild: Naturland zur Agrarministerkonferenz: Chance für Einstieg in ökologische Agrarwende darf nicht vertan werdenBild: Naturland zur Agrarministerkonferenz: Chance für Einstieg in ökologische Agrarwende darf nicht vertan werden
Naturland zur Agrarministerkonferenz: Chance für Einstieg in ökologische Agrarwende darf nicht vertan werden
Gräfelfing – Naturland fordert von der Agrarministerkonferenz ein klares Signal zur Stärkung der bäuerlich-ökologischen Landwirtschaft in Deutschland. „Die EU-Agrarreform bringt zwar tiefe Einschnitte für den ökologischen Landbau, zugleich waren aber die Gestaltungsspielräume für die einzelnen EU-Mitgliedsstaaten noch nie so groß wie heute“, sagte der Naturland Präsidiumsvorsitzende Hans Hohenester am Sonntag in Gräfelfing. Diese letzte Chance für den Einstieg in eine ökologische Agrarwende dürfe nicht vertan werden, appellierte der Öko-Landw…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Bio-Buffet zur Fairen Woche in BergedorfBild: Bio-Buffet zur Fairen Woche in Bergedorf
Bio-Buffet zur Fairen Woche in Bergedorf
Hamburg Bergedorf, 11. September 2008. Im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche veranstaltet der Weltladen Bergedorf zusammen mit der Gemeinde St. Marien-Bergedorf am Donnerstag, 25. September, einen Aktionstag, an dem die Teilnehmer die Gelegenheit haben, Bio- und fair gehandelte Lebensmittel an einem internationalen Buffet zu kosten. Am Donnerstag, …
Bild: VOX-Fernsehkoch Matthias Ruta verzauberte Kochkursteilnehmer bei BiolüskeBild: VOX-Fernsehkoch Matthias Ruta verzauberte Kochkursteilnehmer bei Biolüske
VOX-Fernsehkoch Matthias Ruta verzauberte Kochkursteilnehmer bei Biolüske
Sogar die Blütenblätter fair gehandelter Rosen wurden kandiert Berlin, im Oktober 2005. Kochen ist seine Leidenschaft und dieses Gefühl übertrug Matthias Ruta (VOX "Kochduell") auf die Gewinnerinnen und Gewinner des "Fairen Kochkurses" bei Biolüske. Mit Spaß und Begeisterung wurden verschiedene Köstlichkeiten aus fair gehandelten Bio-Zutaten gezaubert. …
Bild: Privatrösterei Vollmer unterstützt "Faire Woche"Bild: Privatrösterei Vollmer unterstützt "Faire Woche"
Privatrösterei Vollmer unterstützt "Faire Woche"
Die „Faire Woche“ wird vom 13.-26.9. 2010 bundesweit von der Fairtrade-Organisation TransFair e.V. durchgeführt und von zahlreichen Aktionen begleitet. Die Privatrösterei Vollmer aus Altenberge bei Münster schließt sich dem Termin wie bereits 2009 aktiv an und plant verschiedene Aktionen mit Kunden, Partnern und Interessenten im Rahmen der „Fairen Woche“. Aufruf …
Bild: Jetzt erschienen: Katalog Fair Food 2011/2012. Essen & Trinken aus Fairem HandelBild: Jetzt erschienen: Katalog Fair Food 2011/2012. Essen & Trinken aus Fairem Handel
Jetzt erschienen: Katalog Fair Food 2011/2012. Essen & Trinken aus Fairem Handel
Für alle, die gerne FAIR genießen: Der neue Katalog Fair Food. Essen & Trinken aus Fairem Handel ist erschienen! In dem neuen Katalog finden unsere Kunden eine große Auswahl an Lebensmitteln & Delikatessen aus Fairem Handel wie Kaffee, Tee, Schokoladen, Confiserie, Fruchtsäfte, Brotaufstriche, Reis, Nudeln, Weine und vieles mehr. Fair Food …
Bild: Helvetas Fairtrade besucht Cotonea in TschechienBild: Helvetas Fairtrade besucht Cotonea in Tschechien
Helvetas Fairtrade besucht Cotonea in Tschechien
Tobias Meier, Leiter von Helvetas Fairtrade, besuchte unlängst auf Einladung von Roland Stelzer die Produktionsstätten von Cotonea in Tschechien. Hier traf er sich mit Arbeitern in der Weberei und sprach mit den Näherinnen der Heimtextilien-Produktion. Beides sind fair geführte Betriebe, ihre Produkte dürfen das „fair for life“-Label (Performance Level …
Bild: Panorama: KeenOn Fashion ist wieder mit dabeiBild: Panorama: KeenOn Fashion ist wieder mit dabei
Panorama: KeenOn Fashion ist wieder mit dabei
… Label“-Kollektionen von KeenOn Fashion sind auf der Messe präsent. Den Besuchern stehen am Stand außerdem rund um die Uhr Experten für Ware und Plattform zur Verfügung.Zukunftskonzept für Händler und junge internationale Marken „Wir sind sehr überzeugt vom Konzept der Panorama Berlin. Die Messe bietet ideale Voraussetzungen, um mit Händlern und Marken …
Bild: Cotonea-Kaufvertrag rettet Bio-Baumwollernte in KirgistanBild: Cotonea-Kaufvertrag rettet Bio-Baumwollernte in Kirgistan
Cotonea-Kaufvertrag rettet Bio-Baumwollernte in Kirgistan
… Ernte 2015, die eben erst begonnen hat, macht Cotonea den Weg frei für eine Zwischenfinanzierung durch kirgisische Banken. Damit ist die erste biologisch und fair produzierte Baumwolle dieser Saison aus Kirgistan gesichert. Probleme, mit denen sich andere Hersteller nicht auseinandersetzen müssen, hatte zum wiederholten Male Roland Stelzer, Inhaber der …
Faire Woche 2008 zeigte Wirkung in Kommunen, Handel und Politik
Faire Woche 2008 zeigte Wirkung in Kommunen, Handel und Politik
Köln / Mainz / Wuppertal, 29. September 2009 - Die Faire Woche 2008 unter dem Motto „Doppelt gut! Bio im Fairen Handel“ rückte fair gehandelte Bio-Produkte stärker ins öffentliche und politische Bewusstsein. Die Akteure des Fairen Handels übergaben in den Landeshauptstädten „Faire Lunchpakete“ an Entscheidungsträger aus Politik, Landesverwaltung, Kommunen …
Bild: Von Kopf bis Fuß fairBild: Von Kopf bis Fuß fair
Von Kopf bis Fuß fair
Verantwortung übernehmen durch fair gehandelte Bio-Socken Unter öffentlichem Druck unterschreiben erst jetzt viele große Modekonzerne verbindliche Abkommen, um die Sicherheit in ihren Textilfabriken in Entwicklungsländern zu erhöhen. Das Schweizer Unternehmen BLACKSOCKS bekennt bereits seit der Gründung Farbe und übernimmt Verantwortung auf verschiedenen …
Bild: Zwischenbilanz Zukunftskonzept FiMO: Töpfer Kulmbach GmbH erzielt EinigungBild: Zwischenbilanz Zukunftskonzept FiMO: Töpfer Kulmbach GmbH erzielt Einigung
Zwischenbilanz Zukunftskonzept FiMO: Töpfer Kulmbach GmbH erzielt Einigung
Das Zukunftskonzept FiMO stellt die Töpfer Kulmbach GmbH neu auf und passt sie an die veränderten Marktbedingungen an. Nach drei Monaten gibt es eine erste Zwischenbilanz. Das Zukunftskonzept FiMO stellt die Töpfer Kulmbach GmbH neu auf und passt sie an die veränderten Marktbedingungen an. Kern sind Prozessoptimierungen, weitere Investitionen und eine …
Sie lesen gerade: Fair und Bio bieten tragfähiges Zukunftskonzept