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Umverteilungsvolumen von über 5 Milliarden

01.01.200410:00 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Ausbildungsabgabe ist überflüssig und verursacht überflüssige Kosten

Zum Thema Ausbildungsplatzabgabe erklärt die bildungspolitische Sprecherin der DU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche MdB:

Es wird höchste Zeit, dass die Bundesregierung in Sachen Ausbildungsabgabe endlich die Fakten auf den Tisch legt. Um allen Jugendlichen eine Lehrstelle zu bieten, müsste jeder Betrieb in Deutschland eine Ausbildungsquote von sieben Prozent erreichen. Da in der Praxis aber kaum ein Unternehmen exakt diese Quote erfüllt, entsteht bei 570.000 Lehrstellen und Kosten von 7.500 Euro pro Ausbildungsplatz ein Umverteilungsvolumen von 4,3 Milliarden Euro. Dadurch wäre aber die Lehrstellenlücke noch nicht geschlossen. Geht man von 50.000 fehlenden Ausbildungsplätzen aus, kämen weitere 1,2 Milliarden Euro für insgesamt drei Lehrjahre hinzu.

Es ist auch nicht glaubhaft, dass für die erforderliche Verwaltung eine Behörde mit nur 150 Mitarbeitern ausreicht. Für eine derartige Mammutaufgabe sind schätzungsweise 1.000 Mitarbeiter notwendig. Die würde jährliche Kosten von mindestens 70 Millionen Euro verursachen. Die Kosten entstehen unabhängig davon, ob die Ausbildungsabgabe tatsächlich in jedem Jahr erhoben wird, denn die Behörde muss ja vorgehalten werden.

Die Regierung soll endlich Schluss machen mit diesem Theater. Die Ausbildungsabgabe ist nicht nur überflüssig, sie verursacht auch überflüssige Kosten, die in den Bereichen Bildung und Forschung zukunftsträchtiger eingesetzt werden könnten.

 

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