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Demografiecheck und Ermittlung der Vorruhestandskosten

21.01.200917:34 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Demografiecheck und Ermittlung der Vorruhestandskosten
Vergleich der zu erwartenden Vorruhestandskosten mit Altersteilzeit oder Zeitwertkonten
Vergleich der zu erwartenden Vorruhestandskosten mit Altersteilzeit oder Zeitwertkonten

(openPR) Feldkirchen, 21.01.2009. Dr. Scherf Schütt & Zander, der Beratungsspezialist für Arbeitszeit und Personaleinsatzplanung, hilft Unternehmen sich auf den demografischen Wandel einzustellen. Mit einem speziell entwickelten Tool können die Personaldaten ausgewertet und vielfältige Entwicklungen prognostiziert werden. Dabei kann sowohl eine Demografienanalyse als auch eine Hochrechung der Vorruhestandskosten auf Basis verschiedener Vorruhestandsmodelle durchgeführt werden.

Dr. Scherf Schütt & Zander reagiert mit diesem Angebot auf aktuelle Anforderungen: Immer mehr Tarifverträge, so z.B. in der chemische Industrie, setzen sich mit der Frage des demografischen Wandels auseinander und sehen Maßnahmen wie eine Demografieanalyse vor. Als Konsequenz der dabei gewonnenen Erkenntnisse können die spezialisierten Berater von Dr. Scherf Schütt & Zander auch Folgeaktivitäten wie den Einstieg in spezifische Arbeitszeitmodelle unter Nutzung von Lebensarbeitszeitkonten bis zur Umsetzung begleiten.

„Viele Unternehmen haben derzeit noch gar keinen Überblick, was der demografische Wandel für sie bedeuten wird“ meint Guido Zander, Geschäftsführer bei Dr. Scherf Schütt & Zander. „Den Auswirkungen wie z.B. Fachkräftemangel, höhere Krankenquoten oder geringe Produktivität gerade bei körperlich belastenden Tätigkeiten muss man aber frühzeitig begegnen, da die jeweiligen Lösungen teilweise erst langfristig wirken. Um z.B. den Vorruhestand über den Abbau von Zeitwertkonten zu finanzieren, müssen diese erstmal über Jahre aufgebaut werden. Unsere Demografieanalyse ermöglicht den Unternehmen eine erste Standortbestimmung, um zu ermitteln, wie die Situation konkret im Unternehmen bzw. auch einzelnen Bereichen aussieht. Auf Basis der so gewonnenen und quantitativ gestützten Erkenntnisse kann man dann geeignete Maßnahmen definieren.“

Nähere Informationen unter www.ssz-beratung.de/demografieanalyse.

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