(openPR) Zum 1. Februar 2009 wird Dr. Bärbel Naderer die Geschäftsführung des Vereins kunststoffland NRW übernehmen. Sie löst damit Dr. Harald Pielartzik ab, der seinen Schwerpunkt innerhalb des Vereins wieder verstärkt auf die Bereiche Wissenschaft, Innovation & Technologie setzen wird. Naderer betreute bisher als Ministerialrätin im Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie (MWME) des Landes Nordrhein-Westfalen die Kunststoff- und Elektrobranche.>>
NRW/Düsseldorf – kunststoffland NRW e. V. wurde im Dezember 2006 gegründet. Seitdem sind nicht nur die Mitgliederzahlen gewachsen, auch die Aufgabenfelder sind komplexer geworden. Neben der Vernetzung der Akteure, der Schaffung einer Branchenplattform, der Förderung von Innovationen und Know-how Transfer sowie die Weiterentwicklung der Qualifizierung für die Kunststoffbranche nimmt der Verein immer stärker auch die Aufgabe der Interessensvertretung wahr und fungiert so als Sprachrohr zur Landespolitik. Im Rahmen dieser Veränderung wird die Geschäftsstelle personell erweitert. Der Vorstand des Vereins hat Dr. Bärbel Naderer zum 1. Februar 2009 als neue Geschäftsführerin bestellt. Sie betreute bisher als Ministerialrätin im Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie (MWME) des Landes Nordrhein-Westfalen die Kunststoff- und Elektrobranche. Seit 2004 begleitete sie u.a. die Aktivitäten der Kunststoffindustrie in Nordrhein-Westfalen, die schließlich in der Gründung des Vereins mündeten.
Sie löst damit Dr. Harald Pielartzik als Geschäftsführer ab. Er hatte in den letzten zwei Jahren die Geschäftsstelle aufgebaut und wichtige Pionierarbeit für den Verein geleistet. Dazu zählen u.a. der Ausbau der Arbeitsgruppen und des Veranstaltungsangebots, die Verstetigung der Finanzierung sowie die Geschäftssteuerung des Vereins. Durch die personelle Veränderung erhält Pielartzik den nötigen fachlichen Freiraum, um sich auf die wichtigen Felder Wissenschaft, Forschung, Innovation und Technologie zu konzentrieren. Ein Kernthema wird dabei die Entwicklung von Zukunftsszenarien für die Branche im Jahr 2030 sein. Angesichts der veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen muss verstärkt auf Forschung, Entwicklung und Innovationstransfer gesetzt werden. Nur so kann in Zeiten von Kostendruck, Finanzierungsengpässen und globalen Märkten der Standort NRW gehalten und sogar ausgebaut werden.












