(openPR) (Berlin, 13.1.) Gründen aus dem festen Job heraus, nach der Kündigung, in der Rente oder als Weg zurück in den Job - und das mit 50 plus? Ja! Auch für die reifere Generation bietet der Markt gute und interessante Nischen für eine selbstständige Tätigkeit. Doch was braucht eine Gründung 50 plus, um erfolgreich zu sein? Heide-Ilka Weber hat in ihrem Artikel "Gründen 50 plus: Perspektive 'Selbstständigkeit' statt Rente" http://www.akademie.de/direkt?pid=53135&tid=13080 Beispiele für erfolgreiche Gründungen im Alter zusammen getragen und beleuchtet, was diese Gründungen erfolgreich gemacht hat.
Ihr Fazit: Größter Pluspunkt bei Gründungen im reiferen Alter ist die kombinierte Berufs- und Lebenserfahrung. Gründer 50 plus kennen ihre Branche, die Lieferanten und die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden, sind krisenerprobt und verantwortungsgewohnt. Ein weiterer Vorteil: Gründer 50 plus gehören selbst zu einer wachsenden und immer interessanter werdenden Zielgruppe - den aktiven 50-plus-Konsumenten, deren spezielle Bedürfnisse sie aus eigener Anschauung kennen. Wie man diese Vorteile nutzt, um sich im reiferen Alter erfolgreich selbstständig zu machen, illustrieren die Fallbeispiele: angefangen von dem Banker, der nach einem Burnout die Seiten wechselte und zum Wirtschaftsmediator wurde über die Gründerin einer Reisegesellschaft für Trauernde bis zur zur Betreiberin eines Online-Shops für praktische und flott designte Gerätschaften für Senioren.








