(openPR) Ruhrgebiet / Recklinghausen, 6.1.2009 - Ein Investitionsschwerpunkt muß die Metropole Ruhr sein, so Reginald Hohmeister , Ruhrgebiets-Geschäftsführer vom BVMW-Bundesverband mittelständische Wirtschaft. Investitionen in die Mobilität des Ruhrgebiets schaffen sowohl kurzfristig als auch dauerhaft Arbeitsplätze. Ein gute Infrastruktur und ein Spitzenverkehrsnetz ist das A und O dieser gebeutelten Region, die den Wettbewerb mit anderen Weltmetropolen aufnehmen muß, so Hohmeister.
Die Metropole Ruhr gehört mit 5,3 Mio. Einwohnern zu den drei größten Ballungsgebieten Europas. Es hat einen enormen Strukturwandel zu vollziehen. Die Städte sind zum großen Teil so gut wie pleite. Das Ruhrgebiet braucht ein metropolitanes Nahverkehrssystem mit schnellen Anschlüssen, sauberen Bahnhöfen, raschen Taktfolgen und ein spitzenmäßiges Straßenverkehrsnetz. Binnen 60 Minuten sollte jedes Ziel in der Rhein-Ruhr-Metropole erreicht werden und dafür nicht mehr bezahlt werden, als eine vergleichbare Fahrt in Berlin oder Hamburg kostet.
Mit diesen Maßnahmen kann die Metropole Ruhr Investoren halten, neu gewinnen sowie junge Leute vor dem Abwandern hindern. Die Investition in die Infrastruktur ist ein Muß für eine erfolgreiche Metropole Ruhr und sie schafft Arbeitsplätze, so Hohmeister







