(openPR) Dresden, 16.12.08 – Nicht zuletzt im Zuge der anhaltenden Finanzkrise ist die Verbrauchersensibilität bei Geldfragen deutlich angestiegen: Verträge werden gründlicher durchleuchtet, geläufige Begriffe wie „Bonität“ und „Dispositionskredit“ kritisch hinterfragt. Bereits seit zwei Jahren entschlüsselt das unabhängige Nachschlagewerk Finanz-Lexikon (finanz-lexikon.de) diese und andere Fachvokabeln mit kurzen, prägnanten Erklärungstexten aus eigener Redaktion.
Bis Ende des Jahres peilt die Dresdener Betreibergesellschaft Dynamicdrive GmbH & Co. KG eine Aufstockung auf über 4000 Definitionen. Im nächsten Schritt sollen bis Mitte 2009 1000 weitere Begriffe erklärt werden. Mit einem Contentbestand von über einer Million Wörtern dürfte Finanz-Lexikon.de somit zu den größten deutschsprachigen Angeboten seiner Art avancieren.
„Für uns als Marketing-Dienstleister mit jahrelanger Praxis im Finanzsektor ist das Portal eine logische Portfolio-Erweiterung: Mit Finanz-Lexikon.de haben wir sowohl für die Nutzer, als auch unsere bestehenden Online-Angebote erfolgreich Synergien schaffen können.“, so Dynamicdrive-Geschäftsführer Olaf Kerner.


















