(openPR) Diese Variante eines geselligen Fleischfondues gehört nicht zu den kalorienärmsten Gerichten. Doch einmal im Jahr darf durchaus gesündigt werden und wenn das Fondue Bourguignonne gekonnt zubereitet wird, erinnern sich alle Geniesser gerne daran.
Das Grundprinzip besteht darin, dass in einem Topf aus Edelstahl oder Kupfer Fett auf rund 180 Grad Celsius erhitzt wird. Als optimale Mischung gelten 2 Drittel Butterschmalz (gesottene Butter) auf 1 Drittel Erdnussöl. Alternativ kann auch Frittieröl verwendet werden, doch auf kaltgepresste Öle sollte verzichtet werden, da sie bei grosser Hitze leicht entflammbar sind. In das heisse Fett werden würfelförmige Fleischstücke getaucht, wo sie sehr schnell ihre Poren schliessen und damit saftig bleiben.
Traditionell wird zartes Rindfleisch (Huft oder Filet) gereicht, doch auch Stücke vom Kalb, Schwein oder Wild munden ausgezeichnet. In einigen Regionen sind zusätzlich Innereien wie Milke oder Leber sehr beliebt. Das Fondue Bourguignonne wird mit vielfältigen Sossen, meist auf der Basis von Mayonnaise, ergänzt. Selbstgemachte Saucen aus frischen Zutaten sind besonders lecker und meist auch bekömmlicher.
Heisses Fett darf nie mit Wasser in Kontakt kommen. Aus diesem Grund ist der Einsatz eines sicheren Fonduegeschirrs sehr wichtig - und das Fleisch sollte vor dem Servieren trocken getupft werden. Sollten sich trotzdem Flammen bilden, genügt das Abdecken des Fonduetopfs mit einer Löschmatte oder notfalls mit einem trockenen Küchentuch. Auf keinen Fall darf ein Löschversuch mit Flüssigkeiten unternommen werden!
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