(openPR) Das Fach-Magazin immobilienmanager untersucht Kosten und Nutzen von Effizienzmaßnahmen am Beispiel von Sanierungen und Neubauten.
• Klimawandel löst Investitionen in Milliardenhöhe aus
• Welche Maßnahmen und Zertifikate lohnen sich wirklich für die Immobilienwirtschaft?
• Überblick: Dienstleister helfen beim Steigern der Energieeffizienz im Wohnungs- und Gewerbebau
Köln, 8. Dezember 2008. Eigentümer von Immobilien müssen sich heute dringend dem Thema Energieeffizienz stellen. Das gilt eben nicht nur für Häuslebauer, sondern gerade auch für die Besitzer großer Bestände von Wohnungen und Gewerbeimmobilien. Welche Maßnahmen lohnen sich wirklich für die Immobilienwirtschaft? Dieser Frage geht das Fachmagazin immobilienmanager in seinem Special „Energie“ nach, das als Beilage zur Ausgabe 12-2008 am 8. Dezember erscheint.
Der Klimawandel löst Investitionen von mindestens 150 Milliarden Euro aus, die Immobilienbesitzer tragen müssen. Um ein vernünftiges Verhältnis von Ökologie und Ökonomie zu erreichen, müssen Eigentümer diese Mittel gezielt einsetzen. Immobilienmanager lässt Experten zu Wort kommen, die aus der Praxis berichten, wie dieser Spagat gelingen kann. Dabei geht es unter anderem um die Amortisation von Sanierungsmaßnahmen in Wohn- und Gewerbebeständen, um die Leistung von Nachhaltigkeits-Labels wie LEED, um beispielhafte Wohn-, Büro- und Einzelhandels-Objekte oder auch die Energieversorgung der Zukunft.
„Grün kann ein USP werden.“ Diese Erwartung äußert Dr. Reinhard Kutscher, Vorstandssprecher der Fondsgesellschaft Union Investment Real Estate AG, im Gespräch mit immobilienmanager. Auch der Architekt Hans Kollhoff kommt im Magazin zu Wort. Er bezeichnet es als eine „Mär“, dass Glas-Architektur ökologisch vernünftig ist. Andererseits weist er darauf hin, dass der Bauherren-Wunsch nach einem kostensparenden „Vollwärmeschutz“ ein Stadtbild schnell schäbig aussehen lässt. Der Berater Carl O. Stinglwagner berichtet in einem weiteren Interview darüber, unter welchen Bedingungen Nutzer von nachhaltigen Gebäuden höhere Mieten akzeptieren.
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