(openPR) Die aktuelle repräsentative F&B Gehaltsstudie 2008 der VON BONIN Personalberatung in Gelnhausen gibt wertvolle Orientierungshilfe für Unternehmen und Führungskräfte und Antworten auf Fragen wie:
Wie viel verdienen F&B Manager? Wie liegt der Verdienst im Vergleich zwischen Privat- und Konzernhotellerie? Kann man mit qualifizierten Abschlüssen (Ausbildung, Weiterbildung, Studium) mehr verdienen? Fragen, die sich nicht nur alle F&B Verantwortlichen stellen, sondern vor allem Personalentscheider. Über Geld spricht man (nicht)… VON BONIN schon: So haben die renommierten Personalberater jetzt im Rahmen ihrer jährlichen Vergütungsstudien die Gehälter von F&B Managern unter die Lupe genommen. Erhoben wurden die Gehaltsdaten von Hotel- und Restaurantbetrieben in Deutschland. Herausgekommen ist eine repräsentative Studie der VON BONIN Personalberatung in Gelnhausen, mit der Gabriele v. Bonin, geschäftsführende Gesellschafterin der gleichnamigen Consulting Firma, valide Aussagen zu marktgerechten Verdienstmöglichkeiten von F&B Profis vorstellt.
Die Ergebnisse 2008
Die Studie zeigt: In der Regel ist die Position des F&B Managers nur in Häusern bzw. gastronomischen Einheiten ab einer gewissen Größenordnung vertreten. Die Aufgabenbereiche des Positionsinhabers sind sehr weit gefasst und können von Unternehmen zu Unternehmen erheblich variieren. Der befragte Personenkreis machte Angaben über Festgehälter und erfolgsabhängige Vergütung sowie mögliche Zusatzleistungen.
Wachsender Trend zur variablen Vergütung
80 Prozent der Teilnehmer erhalten erfolgsabhängige Vergütungen zusätzlich zum Festgehalt. Diese Tendenz wird auch in Zukunft ansteigen, so die Prognose der Befragten. Der variable Anteil am Bruttolohn kann bis zu 40 Prozent ausmachen. Als zusätzliche Leistungen wurden von 70 Prozent der Befragten Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge, freie Kost und sonstige „fringe benefits“ genannt.
Die Zukunft im Blick
Faktoren, die die Höhe des Gehalts beeinflussen können, sind: Berufsausbildung, permanente Weiterbildung, Studium und last but not least die F&B Praxis. Deutlich wird: „Learning by Doing“ steht offensichtlich immer noch hoch im Kurs. Das wird sich jedoch in Zukunft ändern. Fundierte betriebswirtschaftliche Theorie, konzeptionelles, strategisches Wissen aus akademischen Studiengängen stehen immer häufiger hoch im Kurs. Einige Stimmen werden bereits laut, die den F&B Manager mit gastronomischem „08/15-Konzept“ aussterben sehen. Ohne höchst fokussierte Ausbildung wird ein Einstieg aus der Praxis nicht mehr möglich sein. Der F&B Manager der Zukunft wird nur dann die Bedeutung seiner Position erhalten können, wenn es ihm gelingt, das gastronomische Angebot seines Betriebes mit innovativen Impulsen und Alleinstellungsmerkmalen als betriebswirtschaftlich profitables Konzept zu gestalten. Denn starke Küchenchefs, Restaurantleiter und Hoteldirektoren stellen ihren Mehrwert für den Betrieb knallhart auf den Prüfstand. Wird diese Erwartung nicht erfüllt, ist diese „Spezies“ vom Aussterben bedroht.
Personalentscheider, die wissen wollen, ob ihre unternehmensinterne Gehaltstruktur marktgerecht ist, sollten die Gehaltsstudie bestellen. Denn – es ist allemal teurer, einen guten F&B Manager zu verlieren als € 350,00 für die Studie zu investieren.












