(openPR) Neue Zahlen eröffnen IT-Experten positive Perspektiven: Laut Angaben des US-Arbeitsministeriums im 'Foote Partners IT Skills & Certifications Pay Index Report' wurden für das zweite Quartal 2009 höhere Gehälter in 28 Kategorien gezahlt. Wie in Deutschland werden Fachkräfte aus dem IT-Bereich in einzelnen Spezialgebieten auch in den USA nach wie vor gesucht. „Für deutsche IT-Experten, die sich neuen beruflichen Herausforderungen in den USA stellen wollen, sind deutlich höhere Gehälter als in Deutschland garantiert. Trotz Wirtschaftskrise stiegen die Gehälter in diesem Bereich um 3,7 Prozent“, sagt Holger Zimmermann, Geschäftsführer der The American Dream GmbH (www.americandream.de).
Das Berliner Unternehmen ist eine der weltweit führenden Green Card Agenturen (www.green-card.com) und die größte deutsche Auswanderungsberatungsagentur für die USA.
Das vergangene Jahr war für die Branche wenig erfreulich: Im Zuge der Wirtschaftskrise bauten die Unternehmen im Bereich der externen Services und beim internen Personal stark ab.
Diese Entwicklung spiegelt sich auch bei den vom US-Arbeitgeber unterstützten Anträgen für eine Green Card mit Arbeitserlaubnis wider. Wie die US-Einwanderungsbehörde (USCIS) mitteilte, gingen bei der US-Bundesregierung im Fiskaljahr 2007 fast 235.000 Anträge ein. Im Jahr danach war es mit fast 104.000 nur noch die Hälfte der Anträge, aber nicht einmal 36.000 in den ersten acht Monaten des Fiskaljahres 2009.
Wenn der positive Trend in der weltweiten Wirtschaft anhält, wird sich nach Meinung des Marktforschers Experton Group die Situation im IT-Arbeitsmarkt in den USA stabilisieren und weiter verbessern. Damit steigen auch die Chancen deutscher Arbeitskräfte, ein US-Visum zu erhalten. Neben der Green Card gibt es weitere Visa wie das L-1 oder das H1-B Visum, die eine Arbeitsaufnahme in den USA ermöglichen. Auch hier gibt es gute Nachrichten: Anders als in den Vorjahren sind die Kontingente noch nicht ausgeschöpft.










