(openPR) Zusammenarbeit zwischen BIO Mitteldeutschland GmbH und dem Lehrstuhl für E-Business der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg – Wissenstransfer zwischen Studenten und dem Unternehmen steht im Mittelpunkt
Halle (Saale)/Magdeburg. 21.11.2008. Der Lehrstuhl für E-Business der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hat sich zum Ziel gesetzt, stärker mit interessanten Unternehmen aus Sachsen-Anhalt zusammen zu arbeiten und sie bei der Erarbeitung von Online Marketing Strategien zu unterstützen. „Unser Ziel ist es, unser theoretisches Wissen in einem erfahrenen und gleichzeitig für Innovationen offenem Unternehmen anzuwenden“, so Miriam Mezger, Koordinatorin des Projekts "Känguru-Seminare zum Wissenstransfer im Online-Marketing" am Lehrstuhl von Professor Sadrieh.
Im September hatte sich die interne Jury des vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ausgezeichneten Projekts zahlreiche Bewerber-Unternehmen angeschaut, um herauszubekommen, wo sich die Zusammenarbeit für beide Seiten am meisten lohnt. „Wir als BIO Mitteldeutschland freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit, denn natürlich können wir auch von der Kreativität der Studenten profitieren. In unserer eigenen Beratungstätigkeit weisen wir immer wieder darauf hin, wie wichtig es ist, ausgetretene Pfade zu verlassen. Das gilt natürlich auch für uns selber.“, so Harald Wolf von der Bio Mitteldeutschland.
Auf den Namen „Känguru-Seminare“ ist man gekommen, weil die Studierenden die Perspektive eines Känguru-Jungen einnehmen, das quasi im „Beutel des Unternehmens“ mitgetragen wird. Das gemeinsame Ziel ist, neue Erkenntnisse im Online-Marketing zu gewinnen und ein optimales Strategiekonzept für das kooperierende Unternehmen zu erarbeiten. „Daraus ergibt sich für die Studierenden die Gelegenheit, ihr theoretisches Wissen im Unternehmen anzuwenden, während die kooperierenden Känguru-Unternehmen von den wissenschaftlichen Kenntnissen der Studierenden profitieren“, erläutert Mezger.
„Die Studierenden haben darüber hinaus noch den Vorteil, dass sie sich bei den sozialen und kommunikativen Kompetenzen ausprobieren können. Verhandeln, präsentieren und diskutieren bei einem anfangs fremden Partner stärkt ihnen das Rückgrat mal später im Job“, ergänzt Wolf.
In gemeinsamen Sitzungen zwischen den Studenten und Unternehmen werden Strategien entwickelt, Ziele und Maßnahmen diskutiert. „Am Ende steht dann ein gemeinsam erarbeitetes Konzept, das vom Unternehmen umgesetzt werden kann“, betont Wolf die Vorteile der Zusammenarbeit.











